Jackpots in Casinos: Höhe, Merkmale und Regeln

Sobald der Begriff ‘Jackpot’ fällt, drehen sich Millionen von Menschen auf der Welt aufgeregt um. Selbstverständlich sind darunter nicht nur leidenschaftliche Spieler. Jeder möchte gern einmal im Leben einen Jackpot gewinnen. Sowohl in einem landbasierten Casino als auch in einem Casino online ist dies durchaus möglich. Nicht ohne Grund werden Casinos regelmäßig zum Spielen aufgesucht – es geht nicht nur um ein bisschen Unterhaltung, sondern auch um die Aussicht auf einen großen Gewinn. Nicht lässt ein solch starkes Gewinngefühl aufkommen wie der Jackpot.

 

Casinos stehen in einem sehr wettbewerbsreichen Markt, weshalb sie immer nach neuen Wegen suchen müssen, um sich gegenüber der Konkurrenz zu behaupten. Eine der besten Methoden zur Erregung von Aufmerksamkeit ist, mit Jackpots zu werben. Das Wort allein suggeriert, dass sehr hohe Gewinne möglich sind. Jedoch gibt es unterschiedliche Arten von Jackpots, die deren Höhe bestimmen und jeweils nach anderen Regeln funktionieren. Doch ganz gleich, um welche Art von Jackpot haben sie eines gemeinsam: Wenn ein Spieler den Jackpot geknackt hat, wird er zurückgesetzt. Entweder steht der Jackpot dann auf Null oder wird auf einen festgelegten Mindestbetrag zurückgesetzt.

Woher kommt der Begriff ‘Jackpot’ eigentlich?

Der Begriff ‘Jackpot’ tauchte zuerst zum Ende des 19. Jahrhunderts im Jahr 1881 auf und wurde eigentlich beim Poker verwendet.

 

Wenn während eines Spiels kein Spieler zwei Buben (‘Jacks’) spielte, wurde nur um einen Teil des Potts gespielt. Der Rest von ihm stand auf dem Spiel. Dieser Betrag wurde beim Spielen ständig aufgestockt. Ein Spieler mit der gewünschten Gewinnkombination erhielt am Ende diesen Pott oder im wahrsten Sinne den Jackpot.

 

Seitdem hat sich der Begriff ‘Jackpot’ weit über Poker hinaus auf diverse weitere Spiele ausgedehnt. Heute wird er für Preispools diverser Glücksspiele verwendet und enthält mehr Geld als man typischerweise bei einem Spiel gewinnen könnte. Somit ist der Jackpot gleichbedeutend für einen Höchstbetrag, den man bei einem Spiel gewinnen kann. Selbstverständlich ist es das Ziel von Spielern, ob erfahren oder Neulingen auf dem Gebiet, den Jackpot zu knacken.

Der Standard-Jackpot

Der Standard-Jackpot ist in Casinos am häufigsten anzutreffen und zeichnet sich durch einen festen Gewinnbetrag aus. So ziemlich jedes Spiel bietet mindestens einen Standard-Jackpot als Gewinn im Basisspiel an. Es gibt sie in verschiedenen Variationen hinsichtlich ihrer Geldhöhe oder wie man den Jackpot knacken kann. Nur der Gewinnbetrag ist immer bereits im Vorhinein festgelegt, der jedoch nicht vom Einsatz oder den gespielten Runden abhängt.

 

Bei Slots ist ein Standard-Jackpot in der Regel schwer zu finden, da sie häufig Multiplikatoren integrieren. Entsprechend hängt dort der Geldbetrag in einem Jackpot sowohl von der Einsatzhöhe als auch der Höhe von Multiplikatoren ab. Andernfalls bieten Slots häufig gestaffelte Jackpots mit festen Beträgen ein, wozu ein Mini-Jackpot, der große Jackpot sowie der Riesen-Jackpot zählen können. Andernfalls sind in der Welt der Casinos Standard-Jackpots mit festen Beträgen sehr häufig anzutreffen, was insbesondere für Tischspiele wie Poker oder Joker, aber auch für Bingo gilt.

Progressive Jackpots

Standard-Jackpots scheinen einen wenig langweilig zu sein. Nicht ohne Grund sind unter Spielern progressive Jackpots wesentlich beliebter.

 

Bei einem progressiven Jackpot handelt es sich um einen Jackpot ohne festen Geldbetrag. Die Höhe des Jackpots steigt automatisch durch die eingelegten Einsätze an. Hierbei gibt es verschiedene Variationen:

 

  • der Jackpot steigt nach jeder verlorenen Spielrunde
  • der Jackpot steigt durch einen Prozentsatz aller Einsätze
    • durch Spieler in einem bestimmten Gebiet (regional)
    • durch Spieler weltweit mithilfe eines Netzwerks

 

Progressive Jackpots werden bei Slots für gewöhnlich von Spieleentwicklern selbst entworfen, die für einen solchen Jackpot ein eigenes Netzwerk aufbauen. Am bekanntesten für sein Netzwerk progressiver Jackpots ist Microgaming. Sein Slot ‘Mega Moolah’ ging bereits durch den progressiven Jackpot in das Guinness Buch der Rekorde ein, nachdem der Jackpot einen Spieler mit 20 Millionen Dollar beglückte. In Großbritannien hatte ein ehemaliger Soldat das Glück, bei Mega Moolah 13,2 Millionen Pfund zu gewinnen.

Wie hoch sind die Chancen, im Casino einen Jackpot zu knacken?

Um ehrlich zu sein, sind die Chancen nicht sonderlich hoch, in einem Casino den Jackpot zu knacken. Es kommt jedoch auch auf das Spiel an.

 

Bei Poker oder Blackjack hängt es von Ihren spielerischen Fähigkeiten sowie Ihrer Strategie ab, ob Sie eine gute Chance auf den Jackpot haben. Im Fall von Bingo müssen Sie auf die Glücksfee hoffen, wie auch bei einem Slot.

 

Slot-Jackpots werden von verschiedenen Faktoren beeinflusst, während sie von einem zufälligen Algorithmen-Generator aktiviert werden:

  • Die RTP. Die RTP ist ein Prozentsatz, der angibt, wie viel ein Spieler durchschnittlich bei längerem Spielen eines Slots von seinen Einsätzen gewinnt. Die optimale RTP für einen Slot mit guten Chancen auf einen Jackpot liegt zwischen 95 und 97 %. Die Höhe des Jackpots wird vom jeweiligen Spieleentwickler festgelegt, nicht etwa vom Casino selbst (es sei denn, es handelt sich um ein schwarzes Schaf).
  • Die Volatilität. Auch die Volatilität beeinflusst die Chancen, bei einem Slot den Jackpot zu knacken. Eine niedrige Volatilität beschert nur kleine Gewinne, wenn auch recht häufig. Bei einer hohen Volatilität sind Gewinne hingegen seltener, aber dafür umso größer, mit besseren Chancen auf den Jackpot.

 

Tipp: Spielen Sie Jackpot-Slots, bei denen noch nicht so viele Spieler ihr Glück versucht haben. Das kann ihre Gewinnchancen auf den Jackpot massiv steigern.

 

 

Hilfreiche Bücher über Kryptowährungen

Während vor zwanzig Jahren noch niemand wusste, was Kryptowährungen sind, hören Sie heute wahrscheinlich, wie die Leute beim Morgenkaffee oder beim Joggen darüber sprechen – Sie würden sicherlich keine Dinnerparty überstehen, ohne dass das Thema zur Sprache kommt!

Auch wenn viele Menschen auf den Zug der Kryptowährungen aufspringen wollen, lohnt es sich, wie bei allen Finanzangelegenheiten, zuerst ein paar Hausaufgaben zu machen. Wie bei allem, was mit Geld zu tun hat, ist Wissen Macht, also lesen Sie zuerst ein wenig, um der Masse voraus zu sein.

Was ist Kryptowährung?

Im Grunde genommen ist Kryptowährung einfach ein Begriff für eine digitale Währung. Das musste früher oder später passieren, da wir unser Leben zunehmend online leben. Kryptowährungen sind derzeit dezentralisiert (d. h., es gibt keine zentrale Bankbehörde).

Während die Regierungen immer noch mit den Ideen kämpfen, wie man Kryptowährung regulieren kann, ist es jetzt so weit, dass die Investmentbank JP Morgan Chase vor kurzem die erste Kryptowährung eingeführt hat, die von einer US-Bank unterstützt wird.

Man kann also mit Sicherheit sagen, dass Kryptowährungen – unabhängig davon, was die Regierungen darüber denken – wahrscheinlich auf Dauer Bestand haben werden. Und das bedeutet, dass wir alle die Grundlagen verstehen müssen.

Dies ist eine Welt, in der sich die Dinge schnell ändern und erneuern können, aber wenn Sie erst einmal die Grundlagen verstanden haben, wird es nicht allzu schwierig sein, mit diesen Veränderungen Schritt zu halten.

Hier sind die Bücher, die Sie in Konzepte wie die Kryptowährungs-Brieftasche, die Blockchain und alles andere, was Sie wissen müssen, einführen werden. Und wenn Sie erst einmal Fuß gefasst haben und denken, dass es an der Zeit sein könnte zu investieren, denken Sie darüber nach, sich einen Minikredit sofort zu besorgen, um Ihnen auf Ihrem Weg zu helfen!

Der Bitcoin-Standard von Saifedean Ammous – ein Amazon-Bestseller

Dieses Buch ist ein hervorragender Einstieg, denn es ordnet die Kryptowährung in eine lange Reihe von Methoden ein, mit denen die Menschen Waren einen Wert zuweisen.

Auch wenn Sie sicherlich alles über Kryptowährungen erfahren werden, ist dieses Buch eine durchdachte Untersuchung des größeren Bildes der Geldtheorie und der Frage, wie genau sich Kryptowährungen längerfristig auf uns auswirken werden, und eignet sich hervorragend als Einführung in das Thema.

Die Grundlagen von Bitcoins und Blockchains von Antony Lewis

In diesem Buch wird kurz und bündig erklärt, was genau Kryptowährung ist und wie sie funktioniert. Wenn Sie die Technologie hinter Blockchain verstehen wollen und das Gefühl haben, dass Sie mit der gesamten Terminologie, die mit Kryptowährung einhergeht, vertraut sind, dann ist dieses Buch eine aufschlussreiche Lektüre.

Blase oder Revolution: Die Zukunft von Bitcoin, Blockchains und Kryptowährungen von Neel Mehta, Adi Agashe, und Parth Detroja

Seien wir ehrlich, Sie werden ein wenig von der Geschichte der Kryptowährungen mitbekommen, egal welches Buch Sie lesen, aber dieses Buch ist für Sie, wenn Sie unentschlossen sind – oder lautstark verkünden, dass Bitcoin nicht überleben kann und Geldverschwendung ist. Dieses Buch ist absolut vollgepackt mit Informationen, die Ihnen einige Fakten liefern, damit Sie sich Ihre eigene Meinung bilden können, und ist eine umfassende Untersuchung dieser neuen Technologie.

Abgesehen von diesen Empfehlungen gibt es eine riesige Auswahl an Büchern über Kryptowährungen, so dass Sie sicher etwas finden werden, das Ihre Fragen beantwortet und Sie auf den Weg zu Ihrer eigenen digitalen Währung bringt!

E-Learning

Die Pandemie hat dem Alltag und Leben vieler Menschen eine neue Dynamik verliehen. Dreh- und Angelpunkt ist das eigene zuhause. Dort befinden sich nicht länger nur Schlafzimmer, Wohnzimmer und Küche, sondern ebenfalls das Homeoffice und Möglichkeiten, um sich weiterzubilden. Diese Optionen bestehen in Form des E-Learning. Dieser Ratgeber zeigt, was sich hinter diesem Begriff verbirgt und welche Angebote schon heute zur Auswahl stehen.

Was ist E-Learning eigentlich?

E-Learning ist die Abkürzung für Electronic Learning und fasst darin so gut wie alle Optionen zusammen, die vorhanden sind, um das Lernen auch zuhause oder am Arbeitsplatz zu ermöglichen. In den letzten Jahren hat durch das Coronavirus die große Stunde des E-Learnings geschlagen. Die Motivation zum E-Learning besteht in der Regel aus zwei Faktoren. Der erste Faktor zeigt sich anhand der eigenen Motivation. Hierbei kann es sich zum Beispiel um ein Studium neben dem Beruf handeln oder andere Fortbildungen, die dem beruflichen Weiterkommen dienen.

Der zweite Faktor besteht aus Anforderungen des Berufs. Wird zum Beispiel am Arbeitsplatz eine neue Software verwendet oder Veränderungen angekündigt, machen sich die Arbeitgeber oftmals die Vorteile des E-Learnings zunutze. Die Mitarbeiter können einzeln geschult werden, sodass nicht mehrere Mitarbeiter zur gleichen Zeit ausfallen. Zahlreiche der Lerninhalte erlauben es im eigenen Tempo zu lernen und somit Inhalte bei Bedarf auch mehrfach zu wiederholen. Über Tests oder Prüfungen erhalten die Arbeitgeber zudem ein direktes Feedback, wie sich die Mitarbeiter in der Fortbildung geschlagen haben. Das E-Learning ist aufgrund der Flexibilität mehr als nur ein kurzfristiger Trend, sondern besitzt das Potenzial, die Zukunft des Lernens maßgeblich mitzugestalten.

Ist E-Learning für jeden geeignet?

Prinzipiell bietet sich das E-Learning für jeden an, der beruflich neue Ziele verfolgen oder das Wissen im eigenen Fachgebiet auf den neuesten Stand bringen möchte. Wie bei allen Bildungsangeboten und Weiterbildungen reicht der reine Vorsatz noch nicht aus, um erfolgreich zu sein. Im Vergleich zum Lernen an einer Schule oder Universität befinden sich die Lehrkräfte beim E-Learning nicht im gleichen Raum. Fragen zu stellen kann somit erschwert werden oder Verzögerungen beinhalten. Die elektronische Art zu lernen, erfordert daher ein hohes Maß an Konzentration und Eigenverantwortung.

Handelt es sich um Bildungsangebote, die nicht nach wenigen Stunden abgeschlossen sind, sondern die Teilnehmer Wochen, Monate oder wie ein Studium sogar Jahre begleiten, ist die Fähigkeit gefragt, sich selbst motivieren zu können. Fehlt diese Fähigkeit, kann es schwerfallen, nicht nur einzelne Etappensiege zu erzielen, sondern das eigentliche Ziel zu erreichen. Es erfordert daher auch viel persönlichen Einsatz, um durch das Electronic Learning seine Ziele zu verwirklichen.

Ein weiterer Punkt, der für das E-Learning von Bedeutung ist, gehört zum Lernen ohne Klassenkameraden oder Kommilitonen. Ist eine Community auf den Plattformen vorhanden, findet der Austausch in erster Linie online statt. Gleichzeitig erfordert das Lernen einen nicht zu unterschätzenden Zeitaufwand. Es bietet sich daher an vor dem Beginn eines Onlinestudiums oder anderer zeitintensiver Lerninhalte zu überlegen, ob sich das Lernen mit dem derzeitigen Alltag verbinden lässt.

Die großen E-Learning Anbieter und Plattformen

Es gibt zahlreiche Plattformen und Anbieter. Hier die wichtigsten:

Coursera

Coursera bietet sich als Plattform für Einzelpersonen ebenso an als auch für Unternehmen. Vertreten ist Content aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Bereichen, die unter anderem Wirtschaft oder auch Gesundheit umfassen. Die Teilnahme an den Kursen oder Schulungen kann über die Erstellung eines Zertifikats bei Erreichen der jeweiligen Lernziele nachgewiesen werden. Vergleichbar mit anderen Anbietern sind auch auf der Webseite von Coursera kostenlose Inhalte zu finden, um sich einen Eindruck der Qualität der Angebote zu verschaffen.

Udemy

Udemy ist eine amerikanische Plattform, die unter anderem Schwerpunkte im Bereich IT & Software setzt. Die Erfahrung von über 10 Jahren seit dem Start ist diesem Anbieter deutlich anzumerken. Das gilt sowohl für die professionelle Aufmachung der Plattform als auch die schon vorhandenen 185.000 Kurse. Udemy bietet sich darüber hinaus auch für Lehrer als Einstieg in das E-Learning an. Die Erstellung von Kursen ist ebenso eine Option als die Plattform ausschließlich zu Fortbildungszwecken zu nutzen.

Docebo

Docebo ist eine Plattform, die sich mehr an Fortgeschrittene richtet. Die ersten Gehversuche mit dem E-Learning zu übernehmen können mitunter recht kompliziert sein. Nutzer, die schon Erfahrungen auf diesem Gebiet gesammelt haben, finden sich dagegen schneller zurecht und können sich sogar eine persönliche Benutzeroberfläche zusammenstellen.

Skillshare

Skillshare gehört ebenfalls zu den Platformen, die seit über 10 Jahren online sind. Für den Einstieg empfiehlt sich zunächst das kostenlose Kursangebot. Die Struktur von Skillshare setzt auf eine Mischung aus kurzen Videolektionen, in denen Experten zu diesem Thema zu Wort kommen. Alltägliche Fähigkeiten werden dort ebenso beleuchtet als auch Skills, die darauf abzielen, das berufliche Fortkommen zu sichern.

Linkedin Learning

Linkedin Learning ist in erster Linie dem Erlernen von Fähigkeiten gewidmet, die für den Beruf einen unmittelbaren Nutzen mit sich bringen. Die Plattform spricht daher Angestellte ebenso wie Arbeitgeber an, die ihre Mitarbeiter in bestimmten Bereichen mit weiteren Fähigkeiten ausstatten möchten. Die Demoversion erlaubt es sich mit den Funktionen vertraut zu machen bevor die ersten Kosten anfallen.

Was kann man von zuhause lernen?

Die Möglichkeiten von zuhause zu lernen fallen aktuell bereits sehr umfangreich aus. Klassische Bereiche sind zum Beispiel Videovorlesungen für Studenten oder auch Fortbildungen für bestimmte Berufsgruppen wie zum Beispiel die IT-Branche, die Werbebranche oder auch Journalisten und Content-Kreatoren. Formen des E-Learning umfassen virtuelle Klassenräume ebenso wie Inhalte, die ohne einen Lehrer auskommen und mehr für das autarke Lernen bestimmt sind. In den letzten Jahren haben sich jedoch auch Learning Communitys gebildet. Darin teilen die Mitglieder ihr Wissen miteinander und erhöhen somit das Basiswissen der gesamten Gruppe. Aufgrund des großen Angebots ist es hilfreich sich etwas Zeit für die Recherche zu nehmen, um für die eigenen Zwecke das bestmögliche Angebot zu finden.

Mit welchen Kosten muss man beim E-Learning rechnen?

Die Kosten, die durch das E-Learning entstehen, können sehr unterschiedlich ausfallen. Arbeitnehmer, die an Kursen, Videoseminaren oder anderen Fortbildungen teilnehmen, bekommen diese Weiterbildungsangebote im Allgemeinen vom Arbeitgeber bezahlt. Handelt es sich um eine Fortbildung auf freiwilliger Basis, spielen unterschiedliche Faktoren für die Berechnung der Kosten eine Rolle. Bei Studiengängen sind monatliche Kosten ebenso wie Semesterbeiträge denkbar, um es den Anbietern zu ermöglichen, eine gleichbleibende Qualität des Lernangebots zu gewährleisten. Einige Plattformen funktionieren dagegen auf Basis einer monatlichen Mitgliedschaft. Der Beitrag erlaubt es, Zugriff auf ein größeres Lernangebot zu haben. Zeitgleich bilden die festen Einnahmen die Basis für die Aktualisierung bestehende Lerninhalte sowie Bereitstellung weiterer Angebote.

Fazit

E-Learning ist mehr als nur ein kurzer Trend. Wissen in einen Bestandteil der digitalen Welt zu verwandeln, spiegelt die Entwicklung wider, in welche sich weite Teile des Berufs- oder Privatlebens schon vor einiger Zeit hinentwickelt haben. Die wachsende Anzahl an Angeboten und Plattformen erlaubt es, einen Vergleich anzustellen. Auf diese Weise steigen die Chancen exakt die Angebote zu finden, die den eigenen Zwecken sowie der persönlich bevorzugten Art zu lernen am besten entsprechen.