Berufsfelder nach dem Mathestudium

Laut Bundesministerin für Bildung und Forschung funktioniert die digitale Gesellschaft nur mit Mathematik, und damit ist schon alles gesagt.  Alle Berufe rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (sogenannte MINT-Berufe) setzen mindestens gute oder sehr gute, umfangreiche Mathematikkenntnisse und logisches Denken voraus. Auch in vielen anderen Berufen und im Alltag spielt mathematische Kompetenz eine große Rolle. 

Gute Mathematikkenntnisse sind auch nötig für Bankkaufleute, Industriemechaniker, Programmierer und mathematisch-technische Assistenten. Aber was kann man beruflich machen, wenn man sich für Mathe brennt und das Mathestudium abschließen will?

Mathematikabsolventen sind auf dem Arbeitsmarkt sehr begehrt und können in verschiedenen Berufen und Branchen Fuß fassen. Schauen wir uns an, welche Berufsperspektiven Mathe-Cracks haben.

Das Mathematikstudium

Um Mathematiker oder Mathematikerin zu werden, braucht man zwingend ein Studium an der Hochschule oder an der Universität. Das Mathematikstudium ist ziemlich schwer, aber es gibt eine gute Nachricht: in vielen Berufen reicht bereits der Bachelorabschluss in Mathe. Möchte man weiterstudieren und eigene Berufsaussichten verbessern, kann man das Masterstudium abschließen und promovieren. Möchte man als Dozent oder Lehrer arbeiten, braucht man allerdings auch eine Habilitation. Allerdings zahlen alle diese Hürden auf jeden Fall aus: die Möglichkeiten für die berufliche Entfaltung der Mathematiker sind groß und Matheabsolventen sind auf dem Arbeitsmarkt sehr beliebt. Dass die Berufsperspektiven für Mathematiker gut sind, beweisen auch die positiven Indizien für ihre Arbeitslosigkeit. 

Warum ist das so? Die fachlichen Kompetenzen eines Mathematikers oder einer Mathematikerin sind wirklich abwechslungsreich, breit und in vielen Branchen und Berufen anwendbar. Menschen mit Gespür für Zahlen optimieren Logistikprozesse, beschäftigen sich mit Algorithmen in IT, schreiben Softwareprogramme und programmieren Roboter, kümmern sich um das Risikomanagement, entwickeln Strategien, arbeiten als Biostatistiker, erstellen Simulationen, lehren und forschen. Außerdem gibt es mathematische Studiengänge mit Fokus auf verschiedene Schwerpunkte, wie zum Beispiel Technomathematik, Wirtschaftsmathematik, Computermathematik, Biomathematik, währenddessen ist der Technomathematiker und Wirtschaftsmathematiker meistens in der Finanzbranche tätig. Und ein krasses Beispiel – selbst im Gaming-Bereich würde ein Mensch mit analytischen Fähigkeiten und logischem Denken vorankommen. 

Weit vorne auf dem Arbeitsmarkt sind die Mathematikabsolventen, die Mathematik mit einem Schwerpunkt absolviert haben oder während des Studiums in allgemeiner Mathematik eine Praktika erfolgreich abgeschlossen haben. Während eines Praktikums tauchen die angehenden Spezialisten in die Berufswelt ein und finden heraus, in welcher Branche die später ihre Kenntnisse einsetzen möchten. So rüstet man sich optimal für die künftige Arbeitswelt. Es bedeutet zwar nicht, dass man nur „Angewandte Mathematik“ und praxisbezogene Studiengänge wählen soll, aber Absolventen mit interdisziplinären Kompetenzen werden es auf dem Arbeitsmarkt später leichter finden.

Die Perspektiven nach dem Mathematikstudium sehen also richtig gut aus – je nach Spezialisierung und eigenen Interessen gehen Matheabsolventen in viele Bereiche und Berufe, vor allem Ingenieurwesen, Wirtschaftswesen, Versicherungen und Finanzen, Logistik, Informationsverarbeitung, Bauwesen und Forschung. Logisches Denken, Fähigkeit, mathematische Zusammenhänge zu bauen, Verständnis für Algorithmen und Differenzialgleichungen machen Mathematiker zu den „universellen“ Fachkräften – die finden Jobs selbst im Öffentlichen Dienst. Fragen Sie sich also, ob das Mathematikstudium sich lohnt, ist die Antwort darauf eindeutig: „Ja!“ Dann los zu der nächsten Matheaufgabe!

Kryptowährungen sind auf dem Vormarsch – So bleiben Sie an der Spitze

Kryptowährungen sind in aller Munde und mittlerweile breitet sich schon die zweite oder dritte Generation von Anwendungen auf dem Markt aus. Es ist eine erstaunliche Bandbreite an digitalen Vermögenswerten und technischen Lösungen mit großem Potenzial zu erkennen. Aber mit so vielen Kryptowährungsplattformen und Token-Marktplätzen auf dem Markt wird es auch schwieriger für Anleger, sich nicht im Gewusel neuer Kryptos und Alt-Coins zu verlieren. Wer vorne mitspielen will, muss unbedingt dafür sorgen, sich das nötige Wissen zu verschaffen. Nur wer bereit ist, mehr Zeit zu investieren als die Mehrzahl anderer Anleger, wird überhaupt in der Lage sein, mit angemessener Geschwindigkeit auf Veränderungen im Markt zu reagieren.

Kurzer Überblick zu den Anfängen

Bitcoin (BTC) ist die älteste und am häufigsten verwendete Kryptowährung, gefolgt von Ethereum (ETH), Litecoin (LTC) und Ripple (XRP). Bitcoin hat seinen Ursprung in der Nerdszene und wurde bereits lange im Internet genutzt, bevor sie ins Bewusstsein der breiten Masse gerückt ist. Sie wurde 2009 von Satoshi Nakamoto als „peer-to-peer electronic cash system“ entwickelt. Das heißt: Sie wird mittels eines dezentralisierten Netzwerks von Computern verschickt und gespeichert (im Gegensatz zu herkömmlichen Geldsystemen mit zentraler Regulierung). Die Geldeinheit trägt den Namen „Bitcoin“ und wird in Klammern als BTC abgekürzt; 1 BTC sind 100 Millionen Satoshis oder 0,00000001 BTC – die kleinste Einheit der digitalen Währung.

Bitcoin Konkurrenz immer beliebter

Die digitale Währung Bitcoin ist das bekannteste Beispiel einer Kryptowährung. Dem gegenüber steht aber eine wachsende Zahl alternativer Coins und Blockchains, die versuchen, die technischen Probleme ihrer Vorgänger zu lösen. Unter Berücksichtigen der Kurse und der Popularität mancher dieser Anwendungen kann man dabei durchaus interessante Finanzprodukte finden, die viele andere Anlagen in den Schatten stellen. Darüber hinaus ist die Investition in manche dieser Währungen auch eine Entscheidung aus Leidenschaft, denn nicht wenige neue Kryptos versuchen ganz elementare Hindernisse des täglichen Lebens zu beseitigen.

Krypto-Coins als digitale Währung nutzen

Kryptowährungen sind eine digitale Währung, die für Transaktionen und den Austausch von Waren und Dienstleistungen verwendet wird. Sie können nicht auf Papier gedruckt werden, wie Banknoten oder Münzen. Kryptowährung ist eine Alternative zu Geld in bar oder in Kreditkartenform. Dezentral gespeichert, handelt es sich um Einheiten digitaler Geldbewegungen, die mithilfe von Blockchain-Technologie zwischen Computern im Internet übertragen werden. Natürlich unterliegen auch diese Coins den Schwankungen des Marktes, weshalb sich Stablecoins entwickelt haben, die versuchen, die Anleger vor starken Kursverlusten zu schützen.

Die Werte von Bitcoin, aber auch Alt-Coins wie der tron kurs werden sekundengenau veröffentlicht und sind stets öffentlich einsehbar. Bindend ist dabei aber immer nur der Preis des eigenen Brokers, eine Garantie auf Preise, die man an anderer Stelle gefunden hat, ist in aller Regel nicht möglich. Den aktuellen Tageskurs findet man mit einer einfachen Google Suche oder beim Broker seines Vertrauens.

Neue Möglichkeiten zu investieren

Mit der zunehmenden Popularität von Kryptowährungen, die Anzahl der Möglichkeiten, mit ihnen zu handeln oder zu investieren, hat auch zugenommen. Das ist eine gute Nachricht für alle, die an dem Handel mit Kryptowährung interessiert sind. Durch die Öffnung neuer Börsen und die Veröffentlichung neuer Produkte gibt es grundsätzlich mehr Möglichkeiten als je zuvor, um einen Anteil am Wachstum der digitalen Ökonomie dieser neuesten Finanztechnologie zu haben.

Potenzial für große Renditen?

Kryptowährungen sind ein lukratives Geschäft. Mit der Instabilität klassischer Währungen können virtuelle Coins dem Euro und dem Dollar mittlerweile durchaus die Stirn bieten oder übertreffen die Renditen sogar. Verständlich, dass dadurch viele neue Investoren angezogen werden, was den Markt zusätzlich beflügelt. Ob Sie Kryptowährungen handeln und investieren möchten, um das Potenzial für große Renditen zu nutzen oder Sie einfach anonym bezahlen möchten – Kryptos sind die Zukunft.

RTP und Volatilität: Kann man mit Mathe das Casino knacken?

Es gibt Mathegenies, die ohne Probleme jede Aufgabe lösen. Aber sind sie auch in der Lage, im Casino ihre Künste einzusetzen? Beliebte Automaten wie Eye of Horus können Spieler stundenlang in Atem halten und fesseln. Wie schön wäre es, wenn die Gewinnwahrscheinlichkeit durch mathematische Formeln beeinflusst werden könnte. Geht das? Klares Nein, denn am Ende gewinnt immer das Haus. Dennoch lässt sich zumindest die Wahrscheinlichkeit auf einen Gewinn anhand von Kennzahlen ermitteln.

Mathematik am Slot – kann damit ein Erfolg erzielt werden?

Irgendwann in der Schule stand das Thema Wahrscheinlichkeitsrechnung auf dem Lehrplan. Es ist das wichtigste Thema, wenn es um die Berechnung der Gewinnchancen im Spielcasino geht. Um zu verstehen, wie Gewinne und Verluste überhaupt berechnet werden, müssen zwei Begriffe unter die Lupe genommen werden: Volatilität und RTP.

Volatilität im Casino:

Diesen Begriff kennen wir eigentlich aus der Finanzwelt. Er beschäftigt sich mit finanziellen Schwankungen, die bei Aktienkursen, Preisen im Supermarkt und Zinssätzen zu beobachten sind. Die Volatilität dient dazu, das Risiko abzuschätzen. Auch auf Spielautomaten kann dieses Maß übertragen werden. Kann ein Spieler an einem Slot das 50.000-fache seines Einsatzes gewinnen, tritt das Ereignis mit einer sehr geringen Wahrscheinlichkeit ein. Hier wird von einer hohen Volatilität gesprochen. Es ist bedeutend realistischer und annehmbarer, dass der Einsatz verloren geht.

Die drei Stufen der Volatilität:

  • Slots mit niedriger Volatilität: Sie schütten häufig Gewinne aus, die allerdings nur sehr gering ausfallen. Gut geeignet sind solche Slots für ängstliche Spieler. Jackpots, Bonusfunktionen oder Freispiele sind an diesem Slot eine Seltenheit.
  • Mittlere Volatilität: Größere Gewinne sind möglich, allerdings gibt es dafür lange Phasen ohne Gewinne. Mit der potenziellen Höhe der Gewinne sinkt die Wahrscheinlichkeit, sie auszulösen.
  • Hohe Volatilität: Die Gewinne sind extrem hoch, allerdings auch extrem selten. Die Verlustwahrscheinlichkeit ist bedeutend höher, wenn es dann aber zum Gewinn kommt, ist die Summe hoch.

RTP im Casino:

Die weitere wichtige Kennzahl ist der RTP (Return to Player). Er gibt an, welcher Anteil an Einsätzen zurück an den Spieler fließt. Wenn ein Slot einen RTP von 95 % hat, werden rund 95 % der Einsätze wieder an die Spieler ausgeschüttet. Hierbei muss beachtet werden: Nicht jeder Spieler erhält 95 % seiner Einsätze wieder zurück. Stattdessen gilt der RTP übergreifend für alle Spieler.

Kartenzählen beim Blackjack – funktioniert das?

Es gibt diese beeindruckenden Geschichten von Blackjack-Spielern, die mit Kartenzählen das Casino um Hunderttausende Dollar erleichtert haben. Dabei kommt es rein auf das mathematische Verständnis an. Anhand der bereits gespielten Karten wird im Kopf die Wahrscheinlichkeit berechnet, was als Nächstes fällt. Also doch eine sichere Methode, um immer zu gewinnen? Nicht wirklich, denn Kartenzählen ist im Casino streng verboten. Online, wo es niemand überwachen könnte, ist es nicht möglich. Der Glücksspielstaatsvertrag regelt, dass Tischspiele wie Blackjack online nicht angeboten werden dürfen.

Auch beim Roulette gibt es keine Chance, das Haus durch Mathematik zu überbieten. Auch wenn es häufig angenommen wird, ist die Wahrscheinlichkeit für „Schwarz oder Rot“ nicht 50 %. Beim französischen Roulette gibt es die Null, beim amerikanischen Roulette sogar die Doppelnull. Dadurch wird die Gewinnwahrscheinlichkeit reduziert, das Haus gewinnt am Ende immer.

Fazit: Gewinne sind möglich, aber nicht berechenbar

Werfen wir einen Blick auf das wohl größte Glücksspiel der Welt: Lotto! Es ist ein Spiel mit einer hohen Volatilität. Die Wahrscheinlichkeit, hier den Jackpot zu knacken, ist äußerst gering. Dennoch gibt es immer wieder Zeitungsartikel darüber, dass 40 Millionen Euro und mehr ausgeschüttet wurden. Fair ist das Spiel, denn Gewinner gibt es. Am Ende gewinnt aber trotzdem die Lotteriegesellschaft, denn die Anzahl der Spieler steigt stetig. Glücksspiel ist und bleibt eine reine Glückssache und kann selbst von mathematischen Genies nicht geknackt werden.

Die besten 5 Überwachungs-App für iPhone ohne Installation

Sie wollen erfahren, was Ihre Kinder in Ihrer Abwesenheit auf dem Handy tun? Oder Sie haben den Verdacht, dass Ihr Partner etwas im Schilde führt? Misstrauen gegenüber einem Mitarbeiter? Die Gründe für den Bedarf an einer Spionage-App sind sehr unterschiedlich, aber alle sind aus Sicht der Betroffenen sicherlich auch berechtigt. Erfahren Sie in diesem Beitrag, welches die besten fünf Apps sind.

Wie funktionieren Spy-Apps für iPhone?

Mithilfe von Spionage-Apps können Sie einer anderen Person das iPhone ausspionieren und überwachen. Sie können alle Information von den Abläufen auf dem Handy bekommen. Von Nachrichten über die geführten Telefonate und ausgetauschte Medien können Sie alles genaustens ausspionieren. Gerade wenn es um die Sicherheit von Kindern oder Hilfsbedürftigen geht, sind diese Apps sehr sinnvoll. Eltern können auch einen porno blocker auf dem Handy ihres Kindes einrichten. Auch bei einem Verdacht auf einen Mitarbeiter oder den Ehegatten können diese Apps Ihnen die notwendigen Beweise liefern. Somit müssen Sie nicht mehr länger mit einem Verdacht leben. Der einzige Nachteil ist, dass Sie nicht frei verwendet werden dürfen.

Die besten 5 Apps für Ihre Zwecke

Wenn Sie ein iPhone ohne Installation überwachen wollen, finden Sie den besten fünf in diesem Beitrag. Wir haben alle wichtigen Informationen für Sie in kürzer zusammengefasst.

1. mSpy

Dies ist die beste Überwachungs-App für iPhone Geräte. Sie ist sehr einfach in der Anwendung, bietet sehr viele nützliche Funktionen, ist einfach zu installieren und ist iCloud-freundlich. Zudem bietet der Anbieter ein Rund um die Uhr Support und der Preis ist unschlagbar günstig.

2. Highstermobile

Diese App verfügt ebenfalls über sehr viele Funktionen und Möglichkeiten. Sie liefert zuverlässig die gewünschten Daten und kann auf einem iPhone auch ohne Jailbreak angewendet werden. Einfache Installation und Handhabung mit einem verständlichen Menü zeichnen diese App besonders aus.

3. FlexiSpy

FlexiSpy ist auch eine leistungsstarke iPhone Überwachungs App mit vielen guten Funktionen. Diese App ist auch Cloud basiert und lädt die erfassten Daten direkt auf den vorgesehenen Speicherort in der Cloud. So haben Sie von jedem Internet fähigen Gerät aus Zugriff auf die ermittelten Daten.

4. SafeSpy

SafeSpy ist eine einfache aber wirkungsvolle Lösung, um ein anderes iPhone auszuspionieren. Die Installation ist einfach und dauert nur eine sehr kurze Zeit. Danach ist diese Spionage-App absolut im Hintergrund tätig und zeichnet dort die gewünschten Daten auf. Es unterstützt alle iPhone Modelle.

5. MinSpy

MinSpy eine der neusten Spionage-Apps für iPhone Geräte. Sie bietet auch die Möglichkeit ein iPhone ausspionieren ohne Apple ID. Über die zahlreichen Funktionen können Sie genau steuern, welche Informationen für Sie ausspioniert werden sollen. Von Nachrichten, über die Kamera und den GPS-Standort ist auch hier alles Wichtige möglich.

Warum ist iOS die beste Option, um eine Person zu verfolgen

Um jemanden zu verfolgen, eignet sich ein iPhone am besten. Denn gerade für iOS sind die entwickelten Apps am sichersten, da sie sehr hohe Auflagen erfüllen müssen. Wenn Sie eine Spionage App auf dem iPhone installieren, läuft diese gänzlich unsichtbar und kann über die installierten Apps nicht gefunden werden. So bleibt Ihre Spionage unentdeckt und sicher. Wenn Sie also ein iPhone nutzen und auch Ihr Gegenüber, das Sie ausspionieren möchten, auch ein iPhone verwendet, ist es die beste Option.

Fazit

Um jemanden mit einem iPhone auszuspionieren ist es die beste Möglichkeit die App mSpy zu verwenden. Eine ausgezeichnete App mit vielen sinnvollen Funktionen und Möglichkeiten um die gewünschten Informationen zu erfassen. Diese App hat schon viele begeisterte Anwender, wie man auch aus den Kundenbewertungen ersehen kann.

Wie funktioniert eine Elektroheizung?

Dass Elektrizität Strom erzeugt, ist den meisten Menschen bekannt. Wie dieser Strom aber in Wärme umgewandelt wird, weiß nicht jeder. Heute geht es hier genau um dieses Thema.

Einführung in die Elektroheizung

Es besteht oft Unsicherheit, wenn es um die Wahl der richtigen Heizung für ihr Zuhause geht. Das liegt häufig daran, dass viele nicht genau wissen, was es alles gibt und welche Vor- und Nachteile die einzelnen Heizsysteme haben. Gerade bei Elektroheizungen herrscht oft Unwissenheit. Dabei ist die Elektroheizung eine sehr effiziente Art zu heizen und hat im Vergleich zu anderen Systemen einige Vorteile. In diesem Artikel möchten wir uns genauer mit der Elektroheizung beschäftigen.

Was ist eine Elektroheizung?

Eine Elektroheizung ist ein Gerät, das elektrische Energie in Wärmeenergie umwandelt. Die meisten Elektroheizungen verwenden einen Heizwiderstand, um die Wärme zu erzeugen, die dann von einem Lüfter in den Raum geblasen wird.

Elektroheizungen sind eine effiziente Möglichkeit, um einen kleinen oder mittelgroßen Raum schnell aufzuheizen. Sie sind jedoch nicht so effizient wie Gas- oder Öl-Feuerstellen, wenn es darum geht, einen großen Raum zu heizen.

Wie funktioniert eine Elektroheizung?

Eine Elektroheizung besteht aus einem Heizelement, das in der Regel aus einem Heizwiderstand besteht. Dieser Widerstand wird durch den Stromfluss erhitzt und gibt seine Wärme an die Umgebung ab. Die Temperatur des Heizelements und damit die Wärmeabgabe kann durch die Regelung des Stromflusses gesteuert werden.

Das Heizelement ist in der Regel in einem Gehäuse aufgenommen, das als Wärmeschutz fungieren soll. Einige Modelle verfügen zusätzlich über einen integrierten Thermostaten, der die Temperatur des Heizelements reguliert.

Die Wärmeabgabe an die Umgebung erfolgt über die Oberfläche des Heizelements. Daher ist es wichtig, dass das Gehäuse der Elektroheizung so konstruiert ist, dass die Wärme möglichst effektiv an die Umgebung abgegeben werden kann.

Die Vor- und Nachteile der Elektroheizung

Die Elektroheizung ist eine der effektivsten Heizmethoden, die es gibt. Allerdings hat sie auch einige Nachteile, die man beachten sollte.

Vorteile

• Sehr effektiv – eine Elektroheizung kann sehr schnell sehr hohe Temperaturen erreichen und ist deshalb sehr effektiv.

• Kein Abgasausstoß – eine Elektroheizung verursacht keinen Abgasausstoß und ist deshalb umweltschonender als andere Heizmethoden.

• Kein Schornstein erforderlich – da keine Abgase produziert werden, ist auch kein Schornstein erforderlich.

Nachteile

• Hoher Stromverbrauch – eine Elektroheizung verbraucht relativ viel Strom und ist daher nicht die günstigste Heizmethode.

• Gefahr der Überhitzung – wenn eine Elektroheizung zu lange läuft oder zu hohe Temperaturen erreicht, kann es zur Überhitzung kommen, was bei unachtsamer Nutzung zu Brandgefahr führen kann.

Wie kann man eine Elektroheizung effizient nutzen?

Elektroheizungen sind eine der effizientesten Heizmethoden, wenn sie richtig genutzt werden. Hier sind einige Tipps, wie man eine Elektroheizung effizient nutzen kann:

→ Heizen Sie nur so viel wie nötig. Wenn Sie Ihre Elektroheizung nicht voll ausnutzen, verschwenden Sie unnötig Energie. Stellen Sie die Heizung daher nur so hoch ein, wie es gerade nötig ist.

→ Verwenden Sie zeitgesteuerte Steckdosen, um die Heizung nur dann einzuschalten, wenn Sie tatsächlich Heizenergie benötigen. Auf diese Weise können Sie Energie sparen, indem Sie die Heizung zum Beispiel nur in den Abendstunden einschalten.

→ Wärme akkumulieren: Wenn Sie in einem Raum heizen, in dem sich bereits Wärme befindet (z.B. durch die Sonneneinstrahlung), können Sie diese Wärme nutzen, um den Raum aufzuwärmen, anstatt immer wieder neue Wärme zu erzeugen.

Fazit – lohnt sich eine Elektroheizung?

Die Elektroheizung ist die ideale Heizung für alle, die auf eine schnelle und unkomplizierte Lösung setzen. Die Heizung kann sowohl in Neubauten als auch in Altbauwohnungen eingesetzt werden und ist somit für jeden geeignet. Auch die Installation der Elektroheizung ist denkbar einfach und kann in der Regel von jedem selbst durchgeführt werden. Zudem ist die Wartung der elektrischen Heizung sehr gering, da keine brennbaren Stoffe verwendet werden und so auch kein Rauch entsteht.

So funktionieren binäre Optionen

Viele Menschen haben von binären Optionen gehört, aber wissen nicht genau, was sie sind. Wir erklären euch in diesem Blogpost, worum es bei binären Optionen geht und was man dabei beachten sollte!

Einführung in den Handel mit binären Optionen

Binäre Optionen sind eine Art von Finanzderivaten, die es ermöglichen, vom Kursverlauf eines Basiswerts zu profitieren. Basiswerte können unter anderem Aktien, Indizes oder Rohstoffe sein. Beim Kauf einer binären Option setzt man auf die Kursentwicklung des Basiswerts: Steigt der Kurs, so ist die Option „im Geld“, sinkt der Kurs, ist die Option „aus dem Geld“.

Der große Vorteil von binären Optionen ist, dass man bereits mit einem geringen Kapitaleinsatz in den Handel starten kann. Die Höhe der Rendite ist vorab festgelegt und liegt meist zwischen 60 und 90 Prozent. Zudem ist der Handel mit binären Optionen sehr einfach und transparent gestaltet.

Wenn Sie also bisher noch keine Erfahrungen mit dem Handel von Finanzderivaten gesammelt haben, sind binäre Optionen eine gute Möglichkeit für Sie, erste Schritte in diese Richtung zu machen. Natürlich sollten Sie sich vorher genau informieren und mit dem Handel erst starten, wenn Sie die Risiken verstanden haben.

Alles, was Sie tun müssen, ist die Richtung des Kurses vorherzusagen – ob er steigen oder fallen wird – und Ihre Investition entsprechend zu setzen. Wenn Sie richtig liegen, erzielen Sie Gewinne; ansonsten verlieren Sie Ihre Investition.

Welche Risiken gibt es beim Handel mit binären Optionen?

Der Handel mit binären Optionen birgt einige Risiken, die man kennen sollte, bevor man sich dafür entscheidet. Zum einen ist da das Risiko des Verlustes des eingesetzten Kapitals. Dieses Risiko ist beim Handel mit binären Optionen besonders hoch, da die Kurse der Basiswerte sehr volatil sein können und sich in kurzer Zeit stark ändern können. Zudem sind die meisten binären Optionen nur für eine sehr kurze Laufzeit ausgelegt, so dass es schwierig ist, die Kurse richtig vorherzusagen.

Ein weiteres Risiko ist das sogenannte Liquiditätsrisiko. Dabei handelt es sich um das Risiko, dass man seine Position nicht zu dem Preis schließen kann, zu dem man es gerne möchte. Dieses Risiko ist besonders bei exotischen Optionen hoch, da hier der Markt oft weniger liquid ist.

Auch das Risiko von unfairen Brokern sollte nicht unterschätzt werden. Es gibt leider immer wieder Broker, die ihren Kunden nicht fair behandeln und ihnen beispielsweise nicht die Gewinne auszahlen, die sie erzielt haben. Solche Broker sollten möglichst gemieden werden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Handel mit binären Optionen einige Risiken birgt. Man sollte sich dieser Risiken bewusst sein und entsprechend vorsichtig handeln.

Welche Broker gibt es?

Nachdem wir uns nun mit den Grundlagen der binären Optionen auseinandergesetzt haben, wollen wir uns in diesem Artikel den verschiedenen Brokern widmen, die es auf dem Markt gibt. Denn bevor man überhaupt erst mit dem Handel beginnen kann, muss man sich natürlich für einen Broker entscheiden. Doch die Auswahl ist groß und man sollte sich gut informieren, bevor man sich für einen bestimmten Anbieter entscheidet.

Hier sind Binäre Optionen Broker im Vergleich für Trader. Ganz allgemein lässt sich folgendes sagen:

Zunächst einmal gibt es die sogenannten Market Maker. Diese sind in der Regel Banken oder andere große Finanzinstitute. Sie stellen die Kurse für die verschiedenen Basiswerte selbst fest und bieten ihren Kunden dann entsprechende Handelsmöglichkeiten an. Allerdings sollte man hier vorsichtig sein, da es immer wieder Fälle von Manipulationen seitens der Broker gibt.

Eine weitere Möglichkeit sind so genannte ECN-Broker. Dabei handelt es sich um spezialisierte Unternehmen, die als Vermittler zwischen den einzelnen Händlern fungieren. Sie stellen lediglich die Plattform für den Handel zur Verfügung und bieten keine eigenen Kurse an. Daher können solche Broker auch nicht manipulieren und sind deshalb in der Regel etwas teurer als Market Maker.

Zuletzt gibt es noch die sogenannten STP-Broker. Diese arbeiten ähnlich wie ECN-Broker, allerdings werden hier die Kurse nicht von den einzelnen Banken und Institutionen, sondern vom Broker selbst festgelegt. Auch hier kann es also zu keiner Manipulation kommen und STP-Broker sind deshalb in der Regel die teuersten von allen.

Welchen Broker man letzten Endes wählt, ist natürlich immer eine persönliche Entscheidung. Allerdings sollte man sich gut informieren und am besten mehrere Anbieter vergleichen, bevor man sich für einen entscheidet.

Wo kann ich mich über den aktuellen Stand informieren?

Viele Menschen fragen sich, wo sie den aktuellen Stand der Dinge über binäre Optionen erfahren können. Die Wahrheit ist, dass es keine zentrale Quelle für diese Information gibt, da die meisten dieser Unternehmen offline agieren. Allerdings gibt es ein paar Quellen, an die man sich wenden kann, um immer auf dem Laufendem zu bleiben.

Zum einen gibt es Webseiten wie BinaryOptionsWire.com und BinaryOptionsChannel.com, die regelmäßig über Neuigkeiten in der Welt der binären Option informieren.

Außerdem sollte man die offizielle Website des jeweiligen Brokers besuchen und dort nach Newslettern und anderen Informationsangeboten Ausschau halten.

Fazit: Lohnt sich der Handel mit binären Optionen?

Binäre Optionen sind eine risikoreiche Anlageform, die jedoch schnelle Gewinne verspricht. Bevor Sie sich für den Handel entscheiden, sollten Sie sich gründlich über die Risiken informieren und sich genau überlegen, ob diese Art der Geldanlage das Richtige für Sie ist.

 

Nicht nur ein Glücksfall: Die Mathematik hinter den Casinospielen

Ob es sich lohnt, eine Wette abzuschließen, kann mittels Mathematik entschieden werden. Denn sie liegt den Quoten und Glücksspielen zugrunde. Zunächst muss man wissen, dass es drei verschiedene Arten von Quoten gibt: Bruchzahlen, Dezimalzahlen und amerikanische Quoten (Moneyline). Die verschiedenen Arten stellen unterschiedliche Formate zur Darstellung von Wahrscheinlichkeiten dar. Diese werden auch von Buchmachern verwendet und eine Art kann in eine andere umgewandelt werden. Sobald man die implizite Wahrscheinlichkeit für ein Ergebnis kennt, fällt die Entscheidung leicht, ob man seine Einsätze platziert oder nicht.

Allerdings zahlen Casinos nicht zu den wahren Quoten aus. Diese Abweichung wird als Hausvorteil bezeichnet. Aber einige Spiele haben einen niedrigeren Hausvorteil als andere. Die mathematische Berechnung hinter dem Casino Spiel zu kennen, kann einen entweder  nach Hause kommen lassen, mit viel Geld oder Pleite.

Umrechnung von Quoten in implizite Wahrscheinlichkeiten

Obwohl Quoten scheinbar eine komplizierte Berechnung erfordern, ist Glücksspiel Mathematik  leichter zu verstehen, wenn Sie die drei Arten von Quoten und die Umrechnung der Zahlen in implizite Wahrscheinlichkeiten verstanden haben.

  •       Bruchteile Quoten werden manchmal als Bruch geschrieben, z. B. 6/1, oder als Verhältnis ausgedrückt, z. B. sechs zu eins.
  •       Dezimalquoten geben den Betrag an, der für jeden gesetzten 1 € gewonnen wird. Liegt die Quote für den Sieg eines bestimmten Pferdes beispielsweise bei 3,00, so beträgt die Auszahlung 300 € für je 100 € Einsatz.
  •       Amerikanische Quoten werden manchmal als Moneyline-Quoten bezeichnet und sind mit einem Plus- (+) oder Minuszeichen (-) versehen, wobei das Pluszeichen dem Ereignis mit der geringeren Wahrscheinlichkeit und der höheren Auszahlung zugeordnet ist.

Die Casino Spiele mit dem geringsten Hausvorteil sind Blackjack, Craps, Baccarat sowie Tisch- und Video Poker. Wenn Sie Blackjack nach der grundlegenden Blackjack-Strategie spielen, können Sie den Hausvorteil praktisch auf Null reduzieren. Beim Craps können Sie den Hausvorteil verringern, wenn Sie die Pass Line mit Odds, Come mit Odds oder Place auf die Zahlen 6 oder 8 setzen.

Baccarat bietet einen niedrigen Hausvorteil von 1,06 Prozent auf der Banker’s Hand und 1,24% auf der Player’s Hand, und wenn Sie eine 9/6 Jacks or Better Video-Poker-Maschine suchen, erhöhen Sie Ihre Gewinnchancen gegen das Haus.

Mathematik für Online-Casinospiele nutzen

Man kann Logik und Mathematik beim Spielen anwenden, um Casino Systeme zu schlagen. Aber online ist es viel einfacher. Online-Casino Spiele finden in einer Umgebung statt, in der weniger Druck herrscht. So ist es viel einfacher, die Wahrscheinlichkeiten vor Ort zu berechnen. Obwohl Sie Ihr Risiko bei jedem Online-Casino Spiel mit Hilfe der Mathematik berechnen können, sind einige Spiele für die Mathematik günstiger als andere – Blackjack ist eines von ihnen.

Blackjack ist ein sehr beliebtes Casino-Spiel ohne Mindesteinzahlung, sowohl in stationären als auch in Online-Casinos. Es ist ein relativ einfaches Spiel, das man zum Spaß spielen kann, aber wenn Sie es ein wenig ernster nehmen wollen, sollten Sie die Mathematik zu Ihrem Vorteil nutzen. Die Strategie beim Blackjack sollte auf Entscheidungen beruhen, die in der gespielten Hand getroffen werden. Strategie Tabellen sind großartig, wenn Sie Online-Blackjack spielen, aber sie würden in einem land basierten Casino nicht so gut ankommen.

Die Mathematik des Glücksspiels erklärt am Beispiel des Roulettes

Beim Roulette ist das Experiment das Drehen des Rades, das Ereignis ist das Fallen der Kugel in einen nummerierten Schlitz, und der Stichprobenraum beim amerikanischen Roulette besteht aus 38 Möglichkeiten: {1, 2, 3, … 36, 0, 00}. Europäische Roulettekessel enthalten die 00 nicht, so dass ihr Stichprobenraum aus 37 Möglichkeiten besteht, und daher haben sie bessere Chancen als ihre amerikanischen Gegenstücke.

Auf einer elektronischen Anzeigetafel über dem Tisch zeigen die Casinos die Zahlen an, die bei den letzten 20 Drehungen gefallen sind, und so können Sie das Rad „aufzeichnen“. Statistisch gesehen sollte eine bestimmte Zahl nur einmal in 38 Umdrehungen auftauchen. Wenn also bestimmte Zahlen häufiger erscheinen, könnte das Rad eine Verzerrung aufweisen.

Der Roulette-Tischspiele sind in zwei Bereiche unterteilt: Innenwetten und Außenwetten. Der innere Bereich besteht aus den Feldern mit den Zahlen 1 bis 36 und den Fächern 0 und 00. Der Außenbereich ist alles andere. In der EU haben alle Innenwetten einen Hausvorteil von 5,26 Prozent, mit Ausnahme der 5-Zahlen-Wette, deren Hausvorteil 7,89 Prozent beträgt.

Die beste Wettstrategie, um beim Roulette zu gewinnen, ist die Column oder Dozen Bet. Mit einem Einsatz auf zwei Columns oder zwei Dozens können Sie fast 2/3 der Zahlen abdecken.

Spieler, die das System spielen

In landbasierten Casinos geht es viel intensiver zu, und es gibt immer wieder Geschichten über Spieler, die das System mit Hilfe von Mathematik besiegen. In den 1990er Jahren erkannte eine Gruppe von MIT-Studenten, dass Blackjack das einzige Casino Spiel ist, das man schlagen kann. Diese reisten regelmäßig in einige der größten Casinos in Las Vegas, um große Gewinne zu erzielen. An einem Wochenende brachte die Gruppe über 400.000 Dollar mit nach Hause – für die damalige Zeit eine enorme Summe. Die Studenten haben erkannt, dass man mit Hilfe von Mathematik in einem Casino viel gewinnen kann, ohne zu betrügen oder einen Jackpot zu knacken. Sie nutzten das Kartenzählen, um die Wahrscheinlichkeit der nächsten gezogenen Karte vorherzusagen, und gewannen. Ein cleveres Konzept, das heute viele Menschen nutzen.

Fazit

Erfahrene Spieler schätzen das Risiko jeder Runde im Allgemeinen anhand der mathematischen Eigenschaften von Wahrscheinlichkeit, Gewinnchancen, Erwartungswert, Volatilitätsindex, Spieldauer und Einsatzhöhe ein. Diese Faktoren ergeben ein numerisches Bild des Risikos und geben dem Spieler Aufschluss darüber, ob es sich lohnt, einen Einsatz zu tätigen.

Dennoch geht es beim Glücksspiel um weit mehr als einfache mathematische Eigenschaften. Glücksspieler nutzen ein großes Maß an Sozialpsychologie, um ihre Mitspieler zu lesen. Die Fähigkeit, körperliche Anzeichen zu entschlüsseln, hilft beispielsweise dabei, den mentalen Zustand der Mitspieler zu erkennen und gibt möglicherweise einen Hinweis auf die Statistik ihrer Hände.

Glücksspiel ist eine Kunst und eine Wissenschaft; nur die besten Spieler können beides miteinander verbinden und Millionen echtes Geld gewinnen.

Mathematische Strategien, die beim Pokern wichtig sind

Kann es wirklich helfen, mit Mathematik die Gewinnchancen beim Pokern zu verbessern? Die meisten Freizeitspieler verlassen sich auf ihr Bauchgefühl und die Intuition, wenn es ums Pokerspielen geht. Von professionellen Spielern können wir allerdings lernen, dass es sich durchaus lohnt, einen Blick auf Poker-Mathematik und Wahrscheinlichkeiten zu werfen. Und wie die folgenden Beispiele zeigen, ist es manchmal weniger kompliziert, als es sich vielleicht anhört.

Berechnung der Pot Odds

Die Pot Odds geben darüber Auskunft, wie viel man bei einem bestimmten Pot einsetzen sollte, wenn man den Einsatz des Mitspielers kennt. Sie können in Prozent oder als Verhältnis angegeben werden. Wenn beispielsweise 10 € im Pott sind, der Gegner 5 € und man selbst ebenfalls 5 € auf den Tisch legt, dann beträgt der gesamte Pott 20 €. Hiervon liegt der eigene Anteil bei 25 %, bei denen man eine bessere Hand haben muss, um zu gewinnen. Wenn man Pot Odds auf traditionelle Weise angibt, dann teilt man 15 € durch den eigenen Einsatz von 5 €, um auf das 3:1 Verhältnis zu kommen.

Independent Chip Model (ICM)

Independent Chip Model oder “Unabhängiges Chip-Modell” ist eine Möglichkeit, zu erfahren, welchen Wert die eigenen Pokerchips zum Beispiel bei Turnieren haben. Im Verlauf des Turniers bedeutet die Verdopplung oder der Verlust der Hälfte der Chips nicht unbedingt, dass sie doppelt oder halb so viel wert sind. Beim ICM prüft man, auf welcher Position sich ein Spieler während des Turniers gerade befindet und wie die Gewinnchancen anhand seines Anteils an den gesamten Chips sind. So werden Chips von einem Pokerspieler, der es auf die Geldränge geschafft hat, mehr wert sein, als die von jemandem, der gerade das Sit-And-Go mit 50 € Preisgeld gewonnen hat.

Bestimmung der Outs

Die Bestimmung der Outs ist wichtig, wenn man erfolgreich spielen will und so gut wie jeder erfolgreiche Pokerspieler beherrscht diese Technik im Schlaf. Nachdem man die Pot Odds berechnet hat, kann man mithilfe der Outs bestimmen, wie hoch die Chance ist, die Gewinnerhand zu ziehen. Hierfür berechnet man einfach die Anzahl der Karten, die hierfür benötigt würden, die Outs. Diese teilt man durch die Anzahl der verbliebenen Karten im Spiel und erhält so die Wahrscheinlichkeit, mit der man die erforderlichen Karten zieht.

Erwartungswert EV

Erwartungswert oder Expected Value ist ein Thema, mit dem sich jeder Pokerspieler beschäftigen sollte. Hierbei wird die Wahrscheinlichkeit zum gebrachten Einsatz berechnet, mit dem man über einen längeren Zeitraum ein Spiel gewinnt oder verliert. Dieser statistische Wert ist ein gutes Indiz, wie gut die Fähigkeiten beim Poker sind. Liegt der EV auf lange Sicht im negativen Bereich, bedeutet das statistisch immer Verluste.

Fazit

Es kann sehr viel Spaß machen, beim Poker seine mathematischen Fähigkeiten zu trainieren und zu testen. Für die besten Pokerspieler gehört es natürlich dazu, die Gewinnchancen richtig einschätzen zu können. Wer generell Spaß an Casinospielen hat, kann sich im Internet sich an einer großen Auswahl an Online Casinos erfreuen. Viele bieten auch interessante Boni an. Dann sollte man sich jeweils über die Casino Bonus Umsatzbedingungen informieren und kann sofort mit dem Spielen beginnen.

 

Zinsrechnung so geht’s!

Die Zinsrechnung ist eines der nützlichsten mathematischen Themen, die man in der Schule lernt. Die Fläche einer Kurve zu berechnen ist nicht ganz so alltagstauglich, wie die Raten eines Kredites zu berechnen. Vor allem wenn man sich für Investments interessiert und rüber Dogecoin kaufen nachdenkt. Dabei kann die Zinsrechnung helfen zu berechnen, um wie viel das eigene Investment wächst bzw. schrumpft, je nachdem, wie sich der Dogecoin Kurs bewegt.

Die Grundlage: Prozentrechnung

Die Zinsrechnung basiert in erster Linie auf der Prozentrechnung. Deshalb hier eine kurze Wiederholung der Grundlagen dieser. Die drei wichtigen Begriffe und Zeichen sind natürlich: 

  • Grundwert: G
  • Prozentwert: W
  • Prozentsatz: p %

Die Formel um den Prozentsatz (p steht für die Nummer vor dem % Zeichen) zu berechnen geht wie folgt:

W/G = p %

Je nachdem welche Zahl du suchst, musst die Formel natürlich entsprechend umstellen.

Zinsberechnung: Begriffe und Formeln

Bei der Zinsberechnung geht es, wie der Name dir schon verrät, um die Berechnung der Zinsen für das Guthaben auf einem Sparkonto. Wenn du dir Geld von der Bank leihst, sind auch die Zinsen wichtig, die du an die Bank zahlen musst.

Deine Berechnung der Zinsen ist die gleiche wie die Prozentrechnung. Da das Rechnen mit Geld aus dem Finanzbereich kommt, werden hier andere Begriffe verwendet. Diese sind wie folgt:

Aus dem Grundwert (G) wird in der Zinsrechnung das Kapital (K), welches sowohl für Guthaben, aber auch für Kredit verwendet wird.

Prozentwert wird in der Zinsrechnung als Zinsen (Z) bezeichnet.

Der Prozentsatz wird in der Zinsrechnung zum Zinssatz, der aber immer noch mit einem p % dargestellt wird. Die Zinsen werden in der Regel „pro Jahr“ berechnet, welches durch ein „p. a.“ hinter p % angedeutet wird. „p. a.“ steht für „per annum“.

Die Zinsen, welche du innerhalb eines Jahres erhalten wirst, kannst du dann wie Folgenden berechnen. Nicht erschrecken in dieser Formel werden nicht p % verwenden, sondern p und dann durch den Faktor 100 teilen, das Ergebnis ist aber dasselbe.

Z = (K x p) / 100

Beispiele für die Zinsrechnung

Die Theorie ist natürlich immer wichtig, aber um die Zinsrechnung wirklich zu verstehen, braucht es in erster Linie Beispiele, an denen man erkennen, wie die Formel verwendet wird. 

Berechnung von Zinsen

Lisa legt ein Kapital K = 700 € an. Der Zinssatz beträgt p % = 0,03 = 3 % p.a., das bedeutet: p = 3. Die Zinsen für ein ganzes Jahr kann man nun mit der Formel zur Zinsrechnung berechnen.

Zinsen für das Jahr:

Z = (K x p) / 100

Z = (700 x 3) / 100

Z = 2100 / 100

Z = 21

Mit dieser kurzen Rechnung hast du herausgefunden, dass Lisas Kapital nach einem Jahr Zinsen von 21 € erhält. Doch das ist nicht alles, was du mit dieser Formel berechnen kannst, auch Zinsen pro Monat oder Tag sind möglich. So sehen die Formeln dafür aus:

Zinsen pro Monat oder Tag

Die Berechnung hierfür ist ganz einfach. Wenn du pro Monat suchst, dann teilst du die Jahreszinsen einfach durch 12 solltest du pro Tag suchen, dann durch 360, da ein Bankjahr nur 360 Tage hat. 

Z = ((K x p) / 100) / 12

Z = ((700 x 3) / 100) / 12

Z = (2100 / 100) / 12

Z = 21 / 12

Z = 1,75

Wenn du nach K oder p suchst, musst die Formeln natürlich entsprechend umstellen.

Zins und Zinseszins

Lisa verdient Z = 21 € mit einem p % = 0,03 und einem K = 700 €. Diese Zinsen werden dem Kapital hinzugerechnet. Das bedeutet, dass Lisa nach einem Jahr bereits 700 € + 21 € = 721 € hat. Sie kann das Geld wieder mit p % = 0,03 (also p = 3) anlegen. So entwickelte sich das Kapital wie folgend:

Z = (721 x 3) / 100 = 21,63

Im Zweiten Jahr erhält sich also 0,63 € mehr in Zinsen, da das Ausgangskapital um 21 € gewachsen ist. Diesen Effekt nennt man Zinseszins. In der Regel wird diese Formel dafür verwendet:

N steht hier für die Zahl der Jahre. In unserem Beispiel würdest du also für n = 2 eintragen. Dadurch erhältst du die folgende Rechnung: 

Mit diesen Formeln solltest du einen guten Überblick über die wichtigsten Rechnungen in der Zinsrechnung erhalten.

 

Wie berechnet man die Gewinnwahrscheinlichkeit im Lotto und gibt es eine Strategie zum Gewinnen?

Laut dem Statistikportal Statista spielen rund 7,1 Millionen Bundesbürger regelmäßig Lotto. 22 Millionen Menschen, also gut ein Viertel der Deutschen geben gelegentlich einen Tipp ab, etwa, wenn sich ein großer Jackpot beim Spiel 6 aus 49 angesammelt hat. Der Umsatz des Deutschen Lotto- und Toto-Blocks im Jahr 2021 betrug 7,9 Milliarden Euro. Die Chance auf einen „Sechser“ mit Superzahl im Lotto liegt bei 1 zu 139,8 Millionen. Für einen Sechser ohne Superzahl liegt die Wahrscheinlichkeit immerhin noch bei 1: 15,5 Millionen. Doch wie berechnet man eigentlich die Gewinnwahrscheinlichkeit und gibt es eine Online Lotto Strategie, um seine Gewinnchancen zu verbessern?

Wahrscheinlichkeit ändert sich mit jeder gezogenen Kugel

 Um den Jackpot beim Spiel 6 aus 49 zu knacken, müssen zunächst die sechs richtigen Kugeln aus einem Topf mit insgesamt 49 Kugeln gezogen werden. Die Chance, vor dem Ziehen der ersten Kugel sechs Richtige zu haben, liegt bei 49/6. Vor dem Ziehen der zweiten Kugel sind dann nur noch 48 Kugeln im Topf und es fehlen noch 5 richtige Zahlen, sodass die Chance bei 48/5 liegt. Für die Gesamtwahrscheinlichkeit auf sechs richtige Zahlen müssen nun die Einzelwahrscheinlichkeiten für alle sechs Kugeln bei abnehmender Gesamtzahl der Kugeln im Topf multipliziert werden, also 49/6 x 48/5 x 47/4 x 46/3 x 45/2 x 44/1. Es ergibt sich für diese mathematische Kombination ein Wert von 1:13,98 Millionen. Um nun noch die Superzahl für den Jackpot zu treffen, muss eine weitere Kugel aus insgesamt zehn Kugeln richtig gezogen werden. Die Wahrscheinlichkeit verringert sich also um den Faktor 10, sodass sich eine Gesamtwahrscheinlichkeit von 1:139,8 Millionen für einen Sechser mit Zusatzzahl ergibt.

Lottostrategien für 6 aus 49

Für die Tippabgabe gibt es gleich mehrere Lotto Strategien. Bei praxistipp.com gibt es detaillierte Anleitungen. Die erste wäre zum Beispiel, mehr als sechs Zahlen zu tippen. Der Deutsche Lotto- und Totoblock bietet hierzu spezielle Systemscheine wie für das Vollsystem mit bis zu 10 Zahlen, die in einem Feld angekreuzt werden können. Mit den über die sechs Zahlen hinaus getippten Zahlen ergibt sich eine höhere Feldabdeckung, die zu einer höheren Gewinnwahrscheinlichkeit führt. Außerdem sind mit einem solchen System durch die Anzahl der abziehenden Tipps Mehrfachgewinne in den unteren Gewinnklassen möglich. Das Problem ist, dass der Lottoschein dadurch insgesamt teurer wird. So steigt der Preis für einen Tipp mit 7 Zahlen von 1,25 € auf 8,40. Bei 10 Zahlen in einem Feld kostet der Tipp 252 €. Ein solches Vollsystem oder auch die verschiedenen Teilsysteme eignen sich daher insbesondere für Tippgemeinschaften. Diese müssen sich die Gewinne, die mit dem Systemschein erzielt werden, jedoch entsprechend der Anzahl der Mitspieler teilen.

Muster beim Tippen vermeiden

Eine andere Online Lotto Strategie, für bessere Ergebnisse beim Lottospielen, richtet sich auf möglichst hohe Auszahlungsquoten, wobei die Gewinnwahrscheinlichkeit gleich bleibt. Diese Strategie geht von einem typischen Tippverhalten vieler Spieler aus und soll vermeiden, dass ein Gewinn in einer der ersten Gewinnklassen mit möglichst wenigen Mitspielern geteilt werden muss. Ein Tipp lautet zum Beispiel, dass bestimmte geometrische Muster auf den Feldern wie diagonale, vertikale oder horizontale Reihen in einem Feld vermieden werden, da solche Muster von sehr vielen Spielern getippt werden, was im Gewinnfall mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer geringeren Auszahlungsquote führt. Das Gleiche gilt für Tippreihen wie 1,2,3,4,5,6 oder ähnliche Tipps.

Beispiel: Am 25. April 1984 wurden die Zahlen 1,3,5,9,12 und 25 gezogen. Am Ende gewannen 69 Spieler und mussten sich den Gewinn von gerade teilen, sodass gerade einmal 10.000 € ausgezahlt wurden.

Die berühmte Lottogewinnformel von Stefan Mandel, funktioniert inzwischen nicht mehr, da die Lottosysteme umgestellt wurden.

Auf Zwangsausschüttungen achten

Eine Besonderheit bei 6 aus 49 ist, dass es bei einer Jackpothöhe von 45 Millionen Euro oder mehr eine Zwangsausschüttung gibt. Der Jackpot wird dann garantiert ausgezahlt. Das bedeutet, dass auch Spieler mit einem einfachen Sechser oder sogar mit einem Fünfer oder im Extremfall auch mit einem Vierer den Jackpot gewinnen können, wobei in den unteren Gewinnklassen wesentlich mehr Gewinner vorhanden sein werden, die sich den Jackpot dann ebenfalls teilen müssen.

Mittwochs spielen

Viele Lottospieler geben nur einmal pro Woche einen Lottoschein ab, und zwar hauptsächlich samstags. Bei der Mittwochsauslosung sind erfahrungsgemäß wesentlich weniger Spieler dabei. Durch die höhere Zahl der Lottospieler am Samstag steigt die Wahrscheinlichkeit, dass mehrere Spieler einen Sechser oder sogar einen Sechser mit Superzahl tippen und sich folgerichtig den Gewinn teilen müssen. Der Vorteil der Mittwochsziehung liegt also in einer höheren Auszahlungsquote, dadurch, dass weniger Spieler spielen.