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Besser in Mathe werden: Diese Tipps helfen

Mathematik ist ein fester Bestandteil des heutigen Unterrichtsstoffes, unabhängig davon, welche Schule, Klasse oder Universität man besucht. Auch wer sich nicht auf Mathematik spezialisieren will oder denkt, er wird es später nicht mehr benötigen, liegt falsch. Mathematik ist fester Bestandteil einiger Studiengänge und Berufe und ein gutes Verständnis ist deshalb sehr wichtig. Aber was tun, wenn Mathematik mir, oder meinem Kind so gar nicht liegt und die Noten immer schlechter werden?

 

Zu diesem Thema haben wir ein paar Tipps verfasst, die dabei helfen, die eigenen Mathematikkenntnisse zu verbessern und Mathematik in der Praxis und Theorie besser zu verstehen. Natürlich ist auch ein Mathe-Nachhilfelehrer ideal, um seine Mathe-Skills weiter zu verbessern. Es gibt aber auch zusätzliche Möglichkeiten, noch besser im Mathematikunterricht abzuschneiden. Aber wo fängt man an?

Im Unterricht gut aufpassen und Fragen stellen

Ob es sich um Dich selbst oder Dein Kind handelt, dem Matheunterricht seine volle Konzentration zu schenken, ist besonders dann wichtig, wenn man in Mathematik schlechte Noten nach Hause bringt oder einiges nicht versteht. Es ist wichtig, während des Unterrichts relevante Notizen zu machen und zu vermerken, wenn etwas unklar ist. Bei Fragen im Unterricht sollte sich keiner scheuen, denn die Chancen sind groß, dass man nicht der Einzige ist, der es nicht versteht.

Unterrichtsmaterialien sorgfältig durchgehen

Bevor man mit den Hausaufgaben oder dem weiteren Lesematerial beginnt, sollte man Notizen und das Unterrichtsmaterial noch einmal gründlich durchgehen. Dies hilft, das gelernte Wissen zu verfestigen und besser zu verstehen. Klingt simpel, ist aber effektiv. Sollte man etwas nicht verstehen, kann man seine Fragen aufschreiben und es sich von seinem Lehrer noch einmal erklären lassen.

Austausch mit Mitschülern oder Studenten

Eine Mathe-Gruppe nach der Schule zu formen, um sich mit anderen Mitschülern oder Studenten über das zu lernende Material auszutauschen, ist auch eine hilfreiche Methode, um seine Mathematikkenntnisse zu fördern.  Man kann gegenseitig Hausaufgaben oder Aufgaben prüfen und somit Fehler vermeiden und ein besseres Verständnis für seine Fehler entwickeln. Es muss nicht eine ganze Gruppe sein, man kann sich auch mit einem Freund oder einer Freundin, die in Mathematik begabt sind, austauschen.

Übung macht den Meister

Üben, üben und nochmals üben. Anfangen sollte man mit den Aufgaben und dem Lernstoff des Lehrers. Man kann seinen Lehrer auch um extra Aufgaben bitten. Die Prüfungen der Parallelklassen oder vergangener Klassen sind auch ein guter Weg, das Lernmaterial besser zu verstehen. Bei einem guten Buchladen erhält man hilfreiche Übungsbücher mit extra Aufgaben und zusätzlichem Lernmaterial. Auch online findet man heute zahlreiche Ressourcen und praktische Online-Tests, die das Wissen prüfen.

Lerne Deine Schwachpunkte kennen

Es ist wichtig, dass man sich selbst bewusst ist, wo die eigenen Herausforderungen liegen und was man nicht versteht. So kann man sich genau auf den Bereich konzentrieren und seine Schwachpunkte besser verstehen. Schwachpunkte zu erkennen, spart auch Zeit, denn so muss man nicht sämtliches Lehrmaterial noch einmal durchgehen, sondern kann sich nur auf seine eigenen Schwachpunkte konzentrieren.

Vorbereitung auf die Prüfung

Bei der Vorbereitung auf eine Prüfung, einschließlich der Abiturprüfung, gibt es ebenfalls hilfreiche Methoden, sich optimal vorzubereiten. Prüfungen der vergangenen Jahre sind ein guter Anhaltspunkt. Man sollte vor allem Themen identifizieren, die immer wieder vorkommen und diese sorgfältig durchgehen und gegebenenfalls an Schwachpunkten arbeiten. Für die Abiturprüfung erhält man ein Buch mit Abituraufgaben für das jeweilige Bundesland, welches zusätzlich bei der Vorbereitung von großer Hilfe sein kann.

Mathematische Strategien, die beim Pokern wichtig sind

Kann es wirklich helfen, mit Mathematik die Gewinnchancen beim Pokern zu verbessern? Die meisten Freizeitspieler verlassen sich auf ihr Bauchgefühl und die Intuition, wenn es ums Pokerspielen geht. Von professionellen Spielern können wir allerdings lernen, dass es sich durchaus lohnt, einen Blick auf Poker-Mathematik und Wahrscheinlichkeiten zu werfen. Und wie die folgenden Beispiele zeigen, ist es manchmal weniger kompliziert, als es sich vielleicht anhört.

Berechnung der Pot Odds

Die Pot Odds geben darüber Auskunft, wie viel man bei einem bestimmten Pot einsetzen sollte, wenn man den Einsatz des Mitspielers kennt. Sie können in Prozent oder als Verhältnis angegeben werden. Wenn beispielsweise 10 € im Pott sind, der Gegner 5 € und man selbst ebenfalls 5 € auf den Tisch legt, dann beträgt der gesamte Pott 20 €. Hiervon liegt der eigene Anteil bei 25 %, bei denen man eine bessere Hand haben muss, um zu gewinnen. Wenn man Pot Odds auf traditionelle Weise angibt, dann teilt man 15 € durch den eigenen Einsatz von 5 €, um auf das 3:1 Verhältnis zu kommen.

Independent Chip Model (ICM)

Independent Chip Model oder “Unabhängiges Chip-Modell” ist eine Möglichkeit, zu erfahren, welchen Wert die eigenen Pokerchips zum Beispiel bei Turnieren haben. Im Verlauf des Turniers bedeutet die Verdopplung oder der Verlust der Hälfte der Chips nicht unbedingt, dass sie doppelt oder halb so viel wert sind. Beim ICM prüft man, auf welcher Position sich ein Spieler während des Turniers gerade befindet und wie die Gewinnchancen anhand seines Anteils an den gesamten Chips sind. So werden Chips von einem Pokerspieler, der es auf die Geldränge geschafft hat, mehr wert sein, als die von jemandem, der gerade das Sit-And-Go mit 50 € Preisgeld gewonnen hat.

Bestimmung der Outs

Die Bestimmung der Outs ist wichtig, wenn man erfolgreich spielen will und so gut wie jeder erfolgreiche Pokerspieler beherrscht diese Technik im Schlaf. Nachdem man die Pot Odds berechnet hat, kann man mithilfe der Outs bestimmen, wie hoch die Chance ist, die Gewinnerhand zu ziehen. Hierfür berechnet man einfach die Anzahl der Karten, die hierfür benötigt würden, die Outs. Diese teilt man durch die Anzahl der verbliebenen Karten im Spiel und erhält so die Wahrscheinlichkeit, mit der man die erforderlichen Karten zieht.

Erwartungswert EV

Erwartungswert oder Expected Value ist ein Thema, mit dem sich jeder Pokerspieler beschäftigen sollte. Hierbei wird die Wahrscheinlichkeit zum gebrachten Einsatz berechnet, mit dem man über einen längeren Zeitraum ein Spiel gewinnt oder verliert. Dieser statistische Wert ist ein gutes Indiz, wie gut die Fähigkeiten beim Poker sind. Liegt der EV auf lange Sicht im negativen Bereich, bedeutet das statistisch immer Verluste.

Fazit

Es kann sehr viel Spaß machen, beim Poker seine mathematischen Fähigkeiten zu trainieren und zu testen. Für die besten Pokerspieler gehört es natürlich dazu, die Gewinnchancen richtig einschätzen zu können. Wer generell Spaß an Casinospielen hat, kann sich im Internet sich an einer großen Auswahl an Online Casinos erfreuen. Viele bieten auch interessante Boni an. Dann sollte man sich jeweils über die Casino Bonus Umsatzbedingungen informieren und kann sofort mit dem Spielen beginnen.

 

Zinsrechnung so geht’s!

Die Zinsrechnung ist eines der nützlichsten mathematischen Themen, die man in der Schule lernt. Die Fläche einer Kurve zu berechnen ist nicht ganz so alltagstauglich, wie die Raten eines Kredites zu berechnen. Vor allem wenn man sich für Investments interessiert und rüber Dogecoin kaufen nachdenkt. Dabei kann die Zinsrechnung helfen zu berechnen, um wie viel das eigene Investment wächst bzw. schrumpft, je nachdem, wie sich der Dogecoin Kurs bewegt.

Die Grundlage: Prozentrechnung

Die Zinsrechnung basiert in erster Linie auf der Prozentrechnung. Deshalb hier eine kurze Wiederholung der Grundlagen dieser. Die drei wichtigen Begriffe und Zeichen sind natürlich: 

  • Grundwert: G
  • Prozentwert: W
  • Prozentsatz: p %

Die Formel um den Prozentsatz (p steht für die Nummer vor dem % Zeichen) zu berechnen geht wie folgt:

W/G = p %

Je nachdem welche Zahl du suchst, musst die Formel natürlich entsprechend umstellen.

Zinsberechnung: Begriffe und Formeln

Bei der Zinsberechnung geht es, wie der Name dir schon verrät, um die Berechnung der Zinsen für das Guthaben auf einem Sparkonto. Wenn du dir Geld von der Bank leihst, sind auch die Zinsen wichtig, die du an die Bank zahlen musst.

Deine Berechnung der Zinsen ist die gleiche wie die Prozentrechnung. Da das Rechnen mit Geld aus dem Finanzbereich kommt, werden hier andere Begriffe verwendet. Diese sind wie folgt:

Aus dem Grundwert (G) wird in der Zinsrechnung das Kapital (K), welches sowohl für Guthaben, aber auch für Kredit verwendet wird.

Prozentwert wird in der Zinsrechnung als Zinsen (Z) bezeichnet.

Der Prozentsatz wird in der Zinsrechnung zum Zinssatz, der aber immer noch mit einem p % dargestellt wird. Die Zinsen werden in der Regel „pro Jahr“ berechnet, welches durch ein „p. a.“ hinter p % angedeutet wird. „p. a.“ steht für „per annum“.

Die Zinsen, welche du innerhalb eines Jahres erhalten wirst, kannst du dann wie Folgenden berechnen. Nicht erschrecken in dieser Formel werden nicht p % verwenden, sondern p und dann durch den Faktor 100 teilen, das Ergebnis ist aber dasselbe.

Z = (K x p) / 100

Beispiele für die Zinsrechnung

Die Theorie ist natürlich immer wichtig, aber um die Zinsrechnung wirklich zu verstehen, braucht es in erster Linie Beispiele, an denen man erkennen, wie die Formel verwendet wird. 

Berechnung von Zinsen

Lisa legt ein Kapital K = 700 € an. Der Zinssatz beträgt p % = 0,03 = 3 % p.a., das bedeutet: p = 3. Die Zinsen für ein ganzes Jahr kann man nun mit der Formel zur Zinsrechnung berechnen.

Zinsen für das Jahr:

Z = (K x p) / 100

Z = (700 x 3) / 100

Z = 2100 / 100

Z = 21

Mit dieser kurzen Rechnung hast du herausgefunden, dass Lisas Kapital nach einem Jahr Zinsen von 21 € erhält. Doch das ist nicht alles, was du mit dieser Formel berechnen kannst, auch Zinsen pro Monat oder Tag sind möglich. So sehen die Formeln dafür aus:

Zinsen pro Monat oder Tag

Die Berechnung hierfür ist ganz einfach. Wenn du pro Monat suchst, dann teilst du die Jahreszinsen einfach durch 12 solltest du pro Tag suchen, dann durch 360, da ein Bankjahr nur 360 Tage hat. 

Z = ((K x p) / 100) / 12

Z = ((700 x 3) / 100) / 12

Z = (2100 / 100) / 12

Z = 21 / 12

Z = 1,75

Wenn du nach K oder p suchst, musst die Formeln natürlich entsprechend umstellen.

Zins und Zinseszins

Lisa verdient Z = 21 € mit einem p % = 0,03 und einem K = 700 €. Diese Zinsen werden dem Kapital hinzugerechnet. Das bedeutet, dass Lisa nach einem Jahr bereits 700 € + 21 € = 721 € hat. Sie kann das Geld wieder mit p % = 0,03 (also p = 3) anlegen. So entwickelte sich das Kapital wie folgend:

Z = (721 x 3) / 100 = 21,63

Im Zweiten Jahr erhält sich also 0,63 € mehr in Zinsen, da das Ausgangskapital um 21 € gewachsen ist. Diesen Effekt nennt man Zinseszins. In der Regel wird diese Formel dafür verwendet:

N steht hier für die Zahl der Jahre. In unserem Beispiel würdest du also für n = 2 eintragen. Dadurch erhältst du die folgende Rechnung: 

Mit diesen Formeln solltest du einen guten Überblick über die wichtigsten Rechnungen in der Zinsrechnung erhalten.

 

Vorteile und Nachteile von legalen Online Casinos

Die Möglichkeit des Spielens in Online Casinos hat nicht nur für einen deutlichen Aufschwung der gesamten Glücksspiebranche gesorgt, sondern auch für ein Höchstmaß an Transparenz. Es kostet Casino-Fans heutzutage nur noch ein paar Klicks, um herauszufinden, wo beste Online Slots und interessante Anbieter zu finden sind. Die Recherche-Arbeit wird von Experten geleistet, die ihre Testergebnisse und alle Erkenntnisse kostenlos online zur Verfügung stellen. Es findet aber auch ein reger Austausch zwischen den Nutzern statt, und zwar international über die Kontinente hinweg. Wer die Beitragsüberschrift gelesen hat, wird vielleicht stutzig geworden sein. Natürlich sollte die besuchte Spielothek seriös sein, zumal es so einfach ist, unseriöse Angebote zu erkennen. Selbstverständlich haben legale Online Casinos Vorteile. Wie könnte man auf die Idee kommen, dass es dabei auch Nachteile geben könnte? Lassen Sie uns dazu einiges erklären.

Zur Legalität und Seriosität des Glücksspiels allgemein

Wer neu auf dem Gebiet des Online Glücksspiels ist, sieht sich mit Begriffen wie Seriosität und Legalität konfrontiert. Das schafft durchaus ein wenig Unsicherheit, denn früher waren Casinospiele mancherorts illegal. An manchen Orten der Welt sind sie es heute noch. Allem Verbotenen haftet automatisch etwas Geheimnisvolles an, das ist völlig normal. Wer sich mit der Thematik nie beschäftigt hat, könnte durchaus den Schluss ziehen, dass Casinos illegal seien. In Wahrheit sind sie das aber hierzulande nicht. Wer in einer größeren Stadt wohnt, hat höchstwahrscheinlich sogar schon immer unbewusst in der Nähe einer Spielbank gelebt. Lotto, eine andere Art des Glücksspiels, ist sowieso allgegenwärtig und wurde auch regelmäßig aktiv im TV beworben. Glücksspiel steht zudem unter staatlicher Kontrolle und sorgt für Steuereinnahmen, von daher besteht kein Zweifel an der grundsätzlichen Legalität und Seriosität des Glücksspiels.

Die Online Casinos haben das Konzept durcheinandergewirbelt

Mit der Entstehung der Online Casinos hat sich in der Glücksspielbranche einiges geändert. Spielbanken im Internet haben keinen festen Standort und sind sozusagen dezentralisiert. Die Unternehmen haben zwar natürlich einen bestimmten Standort, aber da online gespielt wird, wird ein internationales Publikum erreicht. Die Kontrolle und Regulierung erfolgte deshalb von Institutionen, die sich nicht innerhalb Deutschlands befinden. Es gibt auch spezialisierte Glücksspielüberwachungsbehörden, wie beispielsweise die Malta Gaming Authority, die sich im europäischen Ausland angesiedelt haben. Andere sitzen in Curacao oder in Großbritannien.

Casinobetreibern ist es möglich, sich an die Regularien dieser Behörden zu halten und sich somit für Lizenzen zu qualifizieren. Diese werden nur unter strengsten Auflagen erteilt und decken das gesamte Spektrum an Sicherheitsmaßnahmen ab, ob in Sachen Datenschutz oder Sicherheit beim Zahlungsverkehr oder sogar hinsichtlich der Spielsuchtprävention. Ein Casino, das Lizenzinhaber ist, kann also eindeutig als seriös identifiziert werden und ist grundsätzlich legal. Das Problem an der Sache ist, beziehungsweise war, dass trotzdem die länderspezifischen Gesetzlichkeiten Bestand haben. Jedes Land hat eigene Gesetze, die EU als Gesamtheit hat Gesetze und so weiter. All diese Gesetze standen jahrelang teilweise sogar im Widerspruch zueinander, sodass man erkennen musste: Es gibt nicht nur Schwarz oder Weiß, sondern auch Grautöne. In Deutschland bewegte sich ein Spieler im Online Casino tatsächlich im rechtlichen Niemandsland, in einer Grauzone. Das Spielen in Online Casinos war weder erlaubt noch verboten.

Legal oder illegal, was stimmt denn nun?

Da Internet Casinos in Deutschland zu keiner Zeit explizit illegal waren, galten sie selbstverständlich als legal. Man könnte sagen, sie wurden geduldet und der Gesetzgeber ließ lange diese Lücke bestehen. Erst 2021 änderte sich einiges und Deutschland war bereit, eigene Lizenzen an Anbieter zu vergeben und eigene Regeln aufzustellen. Dieser Schritt kam reichlich spät, aber nun existiert das neue Glücksspielgesetz, das nicht nur landbasierte Spielotheken, Wettanbieter und Lotteriegesellschaften einschließt, sondern auch diejenigen im Internet. Daraus kann man schließen, dass Casinos mit deutscher Glücksspiellizenz eindeutig legal sind. Das bedeutet aber nicht, dass nebenher nicht auch noch die Casinos mit den bewährten europäischen und internationalen Lizenzen weiterbestehen. Für die Spieler hat sich geändert, dass sie jetzt zwischen mehreren Varianten die Wahl haben.

Ist ein Online Casino mit deutscher Lizenz die bessere Wahl?

Das ist eine schwierige Frage, die bejaht werden kann, wenn man sie unter dem Aspekt der Legalität betrachtet. Wenn Sie sich für ein deutsch lizenziertes Online Casino entscheiden, bekommen Sie definitiv niemals Ärger mit den Behörden oder gar mit dem Finanzamt. Die Kehrseite davon ist, dass Sie in einem solchen Casino mit strengeren Regeln, mehr Einschränkungen und mit weniger Privatsphäre spielen. Die Gefahr, an einer Spielsucht zu erkranken, liegt wiederum praktisch bei null, was zu begrüßen ist.

Viele, besonders die langjährig erfahrenen Spieler, können oder wollen sich nur ungern auf das strengere Regelwerk einstellen und stattdessen in Casinos mit anderen Glücksspiellizenzen spielen, die mehr Freiräume und höhere Limits bieten. Der Preis dafür ist, dass die Nutzung solcher Casinos inzwischen von den deutschen Verantwortlichen gar nicht mehr gern gesehen. Fazit: Sind Sie Casino-Anfänger, sind Sie mit einem Anbieter mit deutscher Glücksspiellizenz auf der sicheren Seite und können rechtliche Konsequenzen ausschließen. Nutzen Sie aber andere Online Casinos mit „Fremdlizenzen“, fragen Sie am besten vorab sicherheitshalber einen Anwalt, wie es um die exakte Gesetzeslage bestellt ist. Eines ist ziemlich sicher: Es kann sich noch einiges ändern und es werden sich wohl noch viele Richter mit dem Thema Online Glücksspiel auseinandersetzen müssen.

Wie berechnet man die Gewinnwahrscheinlichkeit im Lotto und gibt es eine Strategie zum Gewinnen?

Laut dem Statistikportal Statista spielen rund 7,1 Millionen Bundesbürger regelmäßig Lotto. 22 Millionen Menschen, also gut ein Viertel der Deutschen geben gelegentlich einen Tipp ab, etwa, wenn sich ein großer Jackpot beim Spiel 6 aus 49 angesammelt hat. Der Umsatz des Deutschen Lotto- und Toto-Blocks im Jahr 2021 betrug 7,9 Milliarden Euro. Die Chance auf einen „Sechser“ mit Superzahl im Lotto liegt bei 1 zu 139,8 Millionen. Für einen Sechser ohne Superzahl liegt die Wahrscheinlichkeit immerhin noch bei 1: 15,5 Millionen. Doch wie berechnet man eigentlich die Gewinnwahrscheinlichkeit und gibt es eine Online Lotto Strategie, um seine Gewinnchancen zu verbessern?

Wahrscheinlichkeit ändert sich mit jeder gezogenen Kugel

 Um den Jackpot beim Spiel 6 aus 49 zu knacken, müssen zunächst die sechs richtigen Kugeln aus einem Topf mit insgesamt 49 Kugeln gezogen werden. Die Chance, vor dem Ziehen der ersten Kugel sechs Richtige zu haben, liegt bei 49/6. Vor dem Ziehen der zweiten Kugel sind dann nur noch 48 Kugeln im Topf und es fehlen noch 5 richtige Zahlen, sodass die Chance bei 48/5 liegt. Für die Gesamtwahrscheinlichkeit auf sechs richtige Zahlen müssen nun die Einzelwahrscheinlichkeiten für alle sechs Kugeln bei abnehmender Gesamtzahl der Kugeln im Topf multipliziert werden, also 49/6 x 48/5 x 47/4 x 46/3 x 45/2 x 44/1. Es ergibt sich für diese mathematische Kombination ein Wert von 1:13,98 Millionen. Um nun noch die Superzahl für den Jackpot zu treffen, muss eine weitere Kugel aus insgesamt zehn Kugeln richtig gezogen werden. Die Wahrscheinlichkeit verringert sich also um den Faktor 10, sodass sich eine Gesamtwahrscheinlichkeit von 1:139,8 Millionen für einen Sechser mit Zusatzzahl ergibt.

Lottostrategien für 6 aus 49

Für die Tippabgabe gibt es gleich mehrere Lotto Strategien. Bei praxistipp.com gibt es detaillierte Anleitungen. Die erste wäre zum Beispiel, mehr als sechs Zahlen zu tippen. Der Deutsche Lotto- und Totoblock bietet hierzu spezielle Systemscheine wie für das Vollsystem mit bis zu 10 Zahlen, die in einem Feld angekreuzt werden können. Mit den über die sechs Zahlen hinaus getippten Zahlen ergibt sich eine höhere Feldabdeckung, die zu einer höheren Gewinnwahrscheinlichkeit führt. Außerdem sind mit einem solchen System durch die Anzahl der abziehenden Tipps Mehrfachgewinne in den unteren Gewinnklassen möglich. Das Problem ist, dass der Lottoschein dadurch insgesamt teurer wird. So steigt der Preis für einen Tipp mit 7 Zahlen von 1,25 € auf 8,40. Bei 10 Zahlen in einem Feld kostet der Tipp 252 €. Ein solches Vollsystem oder auch die verschiedenen Teilsysteme eignen sich daher insbesondere für Tippgemeinschaften. Diese müssen sich die Gewinne, die mit dem Systemschein erzielt werden, jedoch entsprechend der Anzahl der Mitspieler teilen.

Muster beim Tippen vermeiden

Eine andere Online Lotto Strategie, für bessere Ergebnisse beim Lottospielen, richtet sich auf möglichst hohe Auszahlungsquoten, wobei die Gewinnwahrscheinlichkeit gleich bleibt. Diese Strategie geht von einem typischen Tippverhalten vieler Spieler aus und soll vermeiden, dass ein Gewinn in einer der ersten Gewinnklassen mit möglichst wenigen Mitspielern geteilt werden muss. Ein Tipp lautet zum Beispiel, dass bestimmte geometrische Muster auf den Feldern wie diagonale, vertikale oder horizontale Reihen in einem Feld vermieden werden, da solche Muster von sehr vielen Spielern getippt werden, was im Gewinnfall mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer geringeren Auszahlungsquote führt. Das Gleiche gilt für Tippreihen wie 1,2,3,4,5,6 oder ähnliche Tipps. Beispiel: Am 25. April 1984 wurden die Zahlen 1,3,5,9,12 und 25 gezogen. Am Ende gewannen 69 Spieler und mussten sich den Gewinn von gerade teilen, sodass gerade einmal 10.000 € ausgezahlt wurden.

Auf Zwangsausschüttungen achten

Eine Besonderheit bei 6 aus 49 ist, dass es bei einer Jackpothöhe von 45 Millionen Euro oder mehr eine Zwangsausschüttung gibt. Der Jackpot wird dann garantiert ausgezahlt. Das bedeutet, dass auch Spieler mit einem einfachen Sechser oder sogar mit einem Fünfer oder im Extremfall auch mit einem Vierer den Jackpot gewinnen können, wobei in den unteren Gewinnklassen wesentlich mehr Gewinner vorhanden sein werden, die sich den Jackpot dann ebenfalls teilen müssen.

Mittwochs spielen

Viele Lottospieler geben nur einmal pro Woche einen Lottoschein ab, und zwar hauptsächlich samstags. Bei der Mittwochsauslosung sind erfahrungsgemäß wesentlich weniger Spieler dabei. Durch die höhere Zahl der Lottospieler am Samstag steigt die Wahrscheinlichkeit, dass mehrere Spieler einen Sechser oder sogar einen Sechser mit Superzahl tippen und sich folgerichtig den Gewinn teilen müssen. Der Vorteil der Mittwochsziehung liegt also in einer höheren Auszahlungsquote, dadurch, dass weniger Spieler spielen.

Wie man Casino War online spielt?

Die moderne Kriegsführung ist so hochtechnisiert, dass wir nicht einmal verstehen können, wie das alles funktioniert. Strategien werden bis ins kleinste Detail geplant, weil so viel auf dem Spiel steht. Casino War könnte nicht besser sein: Es ist einfach, es gibt keine wirkliche Strategie, und Sie können für nur ein paar Cent spielen.

Dennoch sagt unser Experte Karl Stolz, dass Sie bei Casino War genauso wenig verlieren wollen, wie wenn Sie das ursprüngliche Kartenspiel zu Hause auf der Veranda mit Oma spielen würden.

Diejenigen, die mit Casino War nicht vertraut sind, können es in anderen Casinos unter einem anderen Namen finden, da die Rechte an dem Titel zu Shuffle Master unter dem Banner von Scientific Games gehören. Obwohl es sich um ein junges Casinospiel handelt, erfreut es sich immer größerer Beliebtheit, ebenso wie die spielautomaten kostenlos spielen.

Casino War Regeln

Die Regeln von Casino War könnten nicht einfacher sein. Sie spielen gegen den Dealer, und Sie platzieren Ihren Einsatz (das Minimum beträgt nur 10 Cent). Dann erhalten Sie beide je eine Spielkarte, und die mit dem höchsten Wert gewinnt. Alle Karten werden wie beim Poker geordnet: 2 bis 10, dann Bube, Dame, König und Ass.

Hier sind die möglichen Ergebnisse:

  • Ihre Karte ist höher – Sie gewinnen Ihren Einsatz bei einer 1:1-Auszahlung.
  • Die Karte des Gebers ist höher – der Geber gewinnt, und Sie verlieren Ihren Einsatz.

Aber was passiert, wenn beide Karten gleich sind, werden Sie sich fragen (oder verwirrt vor sich hin murmeln)? Noch einmal, es kommt darauf an…

  • Wenn Sie eine Wette im Bonusfeld „Unentschieden“ platziert haben, gewinnen Sie eine 10:1-Auszahlung.
  • Sie können sich entscheiden, aufzugeben und die Hälfte Ihres ursprünglichen Einsatzes zurückzubekommen und mit der nächsten Runde fortzufahren
  • Sie können sich entscheiden, in den Krieg zu ziehen! In diesem Fall müssen Sie Ihren Einsatz verdoppeln (und erneut auf den Unentschieden-Bonus setzen, wenn Sie möchten). Dieser glückliche Zustand hält so lange an, wie Sie es wünschen. Kriege können schließlich sehr lange dauern.

Wie hoch sind die Quoten für Casino-Kriege?

Man könnte meinen, dass die Chancen beim Online-Spiel Casino War ziemlich gleichmäßig sind. Das stimmt, denn sowohl Sie als auch der Dealer haben eine Chance von 46,3 %, mit der ersten Karte zu gewinnen. Aber das ist immer noch ein gutes Stück von 50:50 entfernt. Der Unterschied liegt darin, ob Sie auf ein Unentschieden setzen (um eine 10:1-Auszahlung zu erhalten) und wie Sie nach einem Unentschieden weiterspielen.

Statistisch gesehen sind Sie besser dran, wenn Sie immer in den Krieg ziehen. Niemals aufgeben! Und statistisch gesehen sollten Sie, auch wenn es Spaß macht, nicht in jeder Runde auf den Unentschieden-Bonus setzen.

Casino War Hausvorteil

Aufmerksame Leser erkennen vielleicht die Ähnlichkeiten mit Baccara, wo Sie einfach auf Spieler, Bankier oder Gleichstand setzen. Es ist keine Überraschung, dass beide Spiele einen ähnlich niedrigen Hausvorteil haben. Der Hausvorteil von Casino War beträgt etwas mehr als 2 %, während er bei Baccarat bei etwas mehr als 1 % liegt. Das bedeutet, dass Sie bei Casino War zumindest langfristig mit einem Verlust von €2 pro €100 Einsatz rechnen können, was nicht allzu schlecht ist.

Aber natürlich gibt es auch kurzfristige Schwankungen, die das Spiel Casino War ziemlich unbeständig machen. Wie beim Werfen einer Münze kann es vorkommen, dass Sie fünfmal hintereinander Kopf oder Zahl sehen. Manchmal auch mehr. Genauso kann es vorkommen, dass Ihre Karte mehrmals hintereinander schlechter ist als die Karte des Dealers. Stellen Sie daher sicher, dass Ihr Einsatz niedrig genug ist, um eine Pechsträhne auszugleichen – oder gehen Sie als großer Gewinner nach Hause, wenn Sie eine Gewinnsträhne haben.

Fazit

Wenn Sie noch nie daran gedacht haben, Casino War auszuprobieren, dann wird Ihnen dieser Artikel hoffentlich einen guten Start ermöglichen. Wenn Sie es noch nicht getan haben, melden Sie sich für ein Online Casino-Konto an (mit einem großzügigen Willkommensbonus) um mit dem Dealer in den Krieg zu ziehen. Viel Glück!

Teamevent Online mit Kriminalfällen und Escape Rooms

Für viele Menschen ist das Arbeiten im Büro eine tägliche Herausforderung. Doch was, wenn man seinem Team einmal etwas anderes bieten könnte? Kriminalfälle und Escape Rooms sind der perfekte Weg, um Ihr Team zu motivieren und zu fordern. Denn nur gemeinsam können Sie die Fälle lösen und aus den Räumen entkommen!

Kriminalfälle und Escape Rooms – das ideale Teamevent?

Wenn Sie auf der Suche nach einem unterhaltsamen und spannenden Teamevent sind, dann sollten Sie Kriminalfälle und Escape Rooms in Erwägung ziehen. Diese beiden Aktivitäten sind perfekt geeignet, um Ihr Team zusammenzuschweißen und die Kreativität und den Wettbewerbsgeist Ihrer Mitarbeiter anzuregen.

Escape Rooms sind ein großartiger Weg, um Ihr Team zu testen. In diesen Rätsel-basierten Spielen müssen die Spieler gemeinsam knifflige Rätsel lösen, um aus dem Raum zu entkommen. Dies erfordert Kreativität, Problem solving Fähigkeiten und vor allem Teamarbeit. Es ist eine perfekte Möglichkeit, um herauszufinden, wie gut Ihr Team zusammenarbeitet und ob jeder seine Stärken einbringt.

Kriminalfälle hingegen sind ideal für Teams, die etwas mehr Wettbewerb mögen. In diesem Spiel müssen die Spieler gemeinsam einen Kriminalfall lösen. Dabei gilt es Hinweise zu finden, Beweise zu sammeln und logisch zu denken. Auch hier ist Teamarbeit entscheidend, um den Fall erfolgreich zu lösen. Kriminalfälle sind daher eine perfekte Möglichkeit, um herauszufinden, wer in Ihrem Team die besten Analyse- und Logik-Fähigkeiten hat.

Welches dieser beiden Teamevents ist nun das ideale für Sie? Das kommt ganz darauf an, was Sie mit Ihrem Event erreichen möchten. Wenn Sie vor allem daran interessiert sind, herauszufinden, wie gut Ihr Team zusammenarbeitet und kreative Lösungen findet, dann ist ein Escape Room das Richtige für Sie. Wenn Sie hingegen mehr Wert auf den Wettbewerbsaspekt legen und sehen möchten, wer in Ihrem Team die besten Analyse- und Logik-Fähigkeiten hat, dann ist ein Kriminalfall die bessere Wahl.

Was bietet ein Online-Krimi-Escape Room?

Ein Online-Krimi-Escape Room bietet ein unterhaltsames und spannendes Erlebnis für alle Altersgruppen. Durch den Boom des Online Teambuilding gibt es inzwischen eine Vielzahl an professionellen Anbietern für Online Escape Rooms.

In einem Escape Room müssen Spieler gemeinsam Rätsel lösen, um aus einem verschlossenen Raum zu entkommen. Dies kann mit Freunden, Familie oder Kollegen gemacht werden und ist eine tolle Möglichkeit, um sich gegenseitig herauszufordern.

In einem Online-Krimi-Escape Room wird man in die Rolle eines Ermittlers schlüpfen und versuchen, einen Kriminalfall aufzuklären. Dabei muss man mit seinem Team kreativ sein und logisch denken, um die Rätsel zu lösen. Das Spiel ist Zeit begrenzt, sodass man sich beeilen muss, um den Fall zu lösen.

Ein Online-Krimi-Escape Room ist eine tolle Möglichkeit für alle, die gerne knifflige Rätsel lösen und Herausforderungen annehmen. Das Spiel ist auch ideal für Teambuilding-Events, da es das Zusammenspiel von verschiedenen Fähigkeiten erfordert.

Warum sind Kriminalfälle und Escape Rooms für Firmen interessant?

Kriminalfälle und Escape Rooms sind für Firmen interessant, weil sie die Mitarbeiter zusammenarbeiten lassen und ihnen helfen, ihre Fähigkeiten zu verbessern. Diese Art von Teamevent fördert nicht nur die Kommunikation, sondern auch das strategische Denken und die Problemlösungskompetenz der Mitarbeiter.

Fazit: Kriminalfälle und Escape Rooms als Teamevent

Ein Kriminalfall und ein Escape Room eignen sich hervorragend als Teamevent. Beides fordert die Teammitglieder heraus, kreativ zu sein und zusammenzuarbeiten, um das Rätsel zu lösen. Durch die verschiedenen Aufgaben, die in jedem Fall und jedem Raum enthalten sind, wird das Team auch gemeinsam stärker. Als Teamevent ist es auch unterhaltsam und spannend.

Wie wir ohne Chemie und Mathematik nicht leben können

Chemie und Mathematik sind zwei der Grundlagenwissenschaften, auf denen unsere moderne Gesellschaft fußt. Ohne sie wäre unser Leben undenkbar! Viele Menschen haben Angst vor Chemie und Mathematik. Dabei sind beide Fächer gar nicht so schwer, wie viele denken! Wir erklären euch, warum Chemie und Mathematik so wichtig für unseren Alltag sind. Auch Mathematik ist überall um uns herum – auch wenn man es oft gar nicht merkt. Viele Menschen haben Angst vor dem Fach, weil sie denken, es sei zu kompliziert. Doch das stimmt absolut nicht! In diesem Blog-Post erklären wir euch ganz genau, warum Mathematik so wichtig für unseren Alltag ist und warum ihr keine Angst davor haben müsst!

Die Bedeutung von Chemie in unserem täglichen Leben

Chemie ist allgegenwärtig und beeinflusst unser tägliches Leben auf vielfältige Weise. Zu den Produkten, die wir dank der Chemie nutzen können, gehören zum Beispiel Medikamente, Kosmetika, Lebensmittel und Reinigungsmittel. Auch viele Materialien wie etwa Kunststoffe und Textilien sind ohne die chemische Industrie nicht denkbar.

Doch Chemie ist nicht nur in unserer materiellen Umwelt präsent, sondern auch in unserem Körper. Jede Zelle besteht aus chemischen Substanzen, und auch unsere DNA ist ein komplexes chemisches Molekül. Wir atmen Sauerstoff ein, um Energie für unseren Körper zu produzieren – ein Prozess, bei dem chemische Reaktionen ablaufen.

Auch unsere Gedanken sind chemisch bedingt: Die Neurotransmitter im Gehirn steuern unsere Stimmung und unser Verhalten. Kommt es zu einem Ungleichgewicht dieser Botenstoffe, kann es zu psychischen Erkrankungen wie Depressionen oder ADHS kommen.

All diese Beispiele zeigen, wie sehr Chemie unser Leben beeinflusst. Ohne sie wäre ein modernes Leben in unserer heutigen Gesellschaft nicht möglich.

Wie wichtig ist Mathematik für unser tägliches Leben?

Mathematik ist eine Schlüsselwissenschaft, die uns hilft, die Welt um uns herum zu verstehen. Ob wir es merken oder nicht, wir gebrauchen sie jeden Tag – beim Einkaufen, beim Autofahren oder sogar beim Kochen.

Natürlich können wir auch ohne Mathematik leben, aber unser Leben wäre sehr viel schwieriger und weniger bequem. Stellen Sie sich zum Beispiel vor, Sie müssten Ihr Auto selbst reparieren, ohne Zugriff auf technische Daten und Anleitungen. Oder versuchen Sie mal, ein neues Rezept auszuprobieren, ohne die Zutaten abzuwiegen oder die Garzeit einzuhalten. In beiden Fällen wäre es sehr viel schwieriger, ohne Mathematik zurechtzukommen.

Deshalb ist es wichtig, dass wir uns mit Mathematik auseinandersetzen und sie verstehen lernen. Auch wenn wir sie nicht immer bewusst nutzen, so hilft sie uns doch dabei, unseren Alltag besser zu meistern.

Warum können wir ohne Chemie und Mathematik nicht leben?

Wenn wir uns die Welt um uns herum anschauen, ist es offensichtlich, dass Chemie und Mathematik überall zu finden sind. Chemie ist die Wissenschaft, die die Elemente und ihre Reaktionen untersucht. Mathematik ist die Wissenschaft der Zahlen und der Berechnungen. Beide sind unerlässlich für unseren Alltag.

Chemie ist in allem, was wir tun, präsent. Ob wir essen, trinken, atmen oder schlafen – überall finden chemische Reaktionen statt. Die Luft, die wir einatmen, besteht aus Sauerstoff und Stickstoff. Diese beiden Elemente reagieren miteinander und bilden das Gas Stickstoffdioxid. Dieses Gas ist giftig und kann zu Atemnot führen. Wenn wir essen, nehmen wir Nährstoffe auf, die unseren Körper braucht, um zu funktionieren. Diese Nährstoffe werden in unserem Magen-Darm-Trakt chemisch verarbeitet und in energiereiche Moleküle umgewandelt. Ohne Chemie könnten wir also nicht leben.

Auch Mathematik ist allgegenwärtig. Jedes Mal, wenn wir etwas kaufen, müssen wir rechnen. Wir müssen herausfinden, ob wir genug Geld haben und ob der Preis fair ist. Auch beim Kochen oder Backen müssen wir oft exakte Mengenangaben einhalten, damit das Essen gut gelingt. Auch Verkehrsteilnehmer müssen sich ständig mit Zahlen auseinandersetzen: Sie müssen Geschwindigkeiten berechnen und Abstände einschätzen. Ohne Mathematik könnte unsere moderne Gesellschaft nicht funktionieren.

Periodensystem und Grundrechenarten

Wir können uns das Periodensystem als eine Tabelle vorstellen, in der die verschiedenen Elemente angeordnet sind. Auf diese Weise können wir sehen, welche Elemente miteinander verbunden sind und wie sie aufeinander wirken. Die meisten Menschen denken jedoch nicht darüber nach, wie dieses System entstanden ist oder warum es so wichtig ist.

Das Periodensystem der Elemente entstand aus dem Bedarf heraus, die chemischen Elemente zu ordnen und zu verstehen, wie sie miteinander interagieren. Dies war keine einfache Aufgabe, denn zu Beginn gab es keine Möglichkeit, die Elemente direkt zu untersuchen. Stattdessen mussten Wissenschaftler sich auf Beobachtungen und Experimente verlassen.

Einer der ersten Wissenschaftler, die versuchten, das Periodensystem zu entwickeln, war Dmitri Mendeleev. Er beobachtete, dass, wenn man die Elemente nach ihrem Atomic Number (Anzahl der Protonen) ordnete, bestimmte Elemente ähnliche Eigenschaften hatten. Zum Beispiel hatten elemente mit den Atomic Numbers 3 (Lithium), 11 (Sodium) und 19 (Potassium) ähnliche Eigenschaften. Mendeleev entwickelte das Periodensystem weiter und ordnete die Elemente in Gruppen ein, die sogenannten „Periods“ (Zeiträume).

Heute ist das Periodensystem ein unverzichtbarer Bestandteil der Chemie und wird täglich von Wissenschaftlern und Studierenden genutzt. Es hilft uns, die Eigenschaften der verschiedenen Elemente zu verstehen und ermöglicht uns die Planung komplexer chemischer Reaktionen. Ohne das Periodensystem der Chemie wäre es nahezu unmöglich, unsere modernen Gesellschaften zu betreiben.

Fazit

Ohne Chemie und Mathematik können wir nicht leben. Diese beiden Fächer sind die Grundlage für so viele andere Bereiche unseres Lebens. Wir brauchen sie, um zu verstehen, wie die Welt um uns herum funktioniert. Wir brauchen sie, um komplexe Probleme zu lösen. Und wir brauchen sie, um neue Technologien und Innovationen zu entwickeln.

Eigenkapitalrentabilität

Unter der Eigenkapitalrentabilität versteht man eine Art Kennzahl zur Berechnung der Wirtschaftlichkeit von Unternehmen. Man spricht hierbei auch von der Eigenkapitalrendite, oder vom „Return of Equity“ im englischen Raum. Was zunächst komplex klingt, ist aus mathematischer Sicht jedoch relativ einfach zu lösen. Unternehmen nutzen die Eigenkapitalrentabilität, um anzugeben, mit wieviel Prozent sich das Eigenkapital verzinst. Mit diesem Wert können sich die wirtschaftlichen Faktoren der Unternehmen vergleichen lassen. So kann eine hohe Eigenkapitalrendite für großes Wirtschaftswachstum stehen.

Formel zur Berechnung der Eigenkapitalrentabilität

Mathematisch gesehen ist die Berechnung der Eigenkapitalrentabilität ein Leichtes. Somit wird lediglich der Jahresüberschuss des Unternehmens nach Abzug der Steuern durch das Eigenkapital geteilt und am Ende mit 100 multipliziert.

Eigenkapitalrentabilität (%) = Jahresüberschuss/Eigenkapital x 100

Den Jahresüberschuss kann man der Gewinn- und Verlustrechnung des gesuchten Jahres entnehmen. Die Multiplikation mit 100 ist final nötig, um die gesuchte Prozentzahl zu ermitteln. Hierbei handelt es sich lediglich um einen Teil der Prozentrechnung. Als Ergebnis erhält man somit die Verzinsung des Eigenkapitals des Unternehmens.

Beispiel zur Berechnung der Eigenkapitalrentabilität

Sofern man die Zahlen der Gewinne sowie des Eigenkapitals eines Unternehmens kennt, können diese Werte in die Formel zur Berechnung der Eigenkapitalrentabilität eingefügt werden, um die Verzinsung des Eigenkapitals zu berechnen. In unserem fiktiven Beispiel hat das Unternehmen XY Eigenkapital in Höhe von 200 Millionen Euro. In diesem Jahr hat dieses Unternehmen einen Jahresüberschuss von 50 Millionen Euro vorzuweisen. Ergo müsste dieser Jahresüberschuss durch das Eigenkapital des Unternehmens geteilt werden. Eingefügt in der Formel zur Berechnung der Eigenkapitalrentabilität würde dies wie folgt aussehen:

Eigenkapitalrentabilität (%) = 50.000.000/200.000.000 x 100

 50.000.000/200.000.000 x 100 = 25 Prozent

 Die Eigenkapitalrentabilität des Unternehmens XY beträgt somit 25 Prozent.

Was besagt die Eigenkapitalrentabilität?

Die Eigenkapitalrentabilität ist gerade für Aktionäre und potentielle Investoren äußerst wichtig. Mit diesem Wert kann abgelesen werden, ob es rentabel ist, in das Unternehmen zu investieren. Es ist somit ein Indiz zur Bestimmung der Wirtschaftlichkeit. So kann eine ungewöhnlich niedrige Eigenkapitalrentabilität auf zu viel gebundenes Kapital hindeuten. Ebenso könnte dies ein Indiz für unnötig hohe Vorratsbestände sein. Andersherum kann eine ungewöhnlich hohe Eigenkapitalrentabilität auf eine kurzfristige Ausnahmesituation hinweisen. Dies wäre im Falle eines konjunkturzyklischen Hochpunkts möglich.

Der Leverage-Effekt

Wer sich mit der Eigenkapitalrentabilität einmal auseinandergesetzt hat, wird über kurz oder lang auch auf den sogenannten Leverage-Effekt stoßen. Denn die zu ermittelnde Kennzahl kann durch zusätzliches Fremdkapital verbessert werden. Dieser Effekt, der nun aufgrund der Mitnahme des Fremdkapitals entsteht und die Eigenkapitalrentabilität erhöht, nennt sich Leverage-Effekt. Dieser Effekt beschreibt eine Art Hebelwirkung, bei der aufgrund kleinerer Veränderungen der Variablen große Ausschläge im Resultat der Berechnung möglich sind. Man unterscheidet hierbei zwischen dem positiven und dem negativen Leverage-Effekt.

Positiver Leverage-Effekt:

Zinssatz des Fremdkapitals < Gesamtkapitalrentabilität

 Negativer Leverage-Effekt:

Zinssatz des Fremdkapitals > Gesamtkapitalrentabilität

Von einem positiven Leverage-Effekt spricht man, wenn der Zinssatz des Fremdkapitals kleiner als die Gesamtrentabilität ist. Sobald der Fremdkapitalzinssatz jedoch höher als die Gesamtrentabilität ist, bezeichnet man dies als negativen Leverage-Effekt.

Eigenkapitalrentabilität und der Leverage-Effekt

Mit der Hinzunahme des Leverage-Effekts muss die Formel zur Berechnung der Eigenkapitalrentabilität angepasst werden. In unserem Beispiel investiert das Unternehmen XY 500.000 Euro in eine neue Gerätschaft und erzielt in diesem Jahr 2,5 Millionen Euro. Die Eigenkapitalrentabilität beträgt nach der herkömmlichen Formel somit 20 Prozent:

Eigenkapitalrentabilität (%) = 500.000/2.500.000 x 100

 500.000/2.500.000 x 100 = 20 Prozent

Nehmen wir aber nun an, das neue Gerät wird zur Hälfte mit Fremdkapital finanziert, welches zu 5 Prozent verzinst wird. Dem gegenüber stehen somit 50% Eigenkapital. Zur Berechnung benötigt man die Leverage-Formel, die wie folgt aussieht:

REK = RGK + FK/EK x (RGK – i)

Nun muss zunächst das Fremdkapital (FK) und das Eigenkapital (EK) berechnet werden.

FK = 0,5 x 500.000 = 250.000

EK = 0,5 x 500.000 = 250.000

Somit würde die Formel wie folgt aussehen:

0,2 + 250.000/250.000 x (0,2 – 0,05) = 0,18

Im nächsten Beispiel würde das Unternehmen XY jedoch die neue Gerätschaft mit 70 Prozent durch das Fremdkapital finanzieren. Hierbei wären lediglich 30 Prozent der Eigenanteil. Der Fremdkapitalzinssatz wäre wieder mit 5 Prozent angesetzt. In dem Fall würde die Formel zur Berechnung der Eigenkapitalrentabilität wie folgt aussehen:

REK = RGK + FK/EK x (RGK – i)

FK = 0,7 x 500.000 = 350.000

EK = 0,3 x 500.000 = 150.000

0,2 + 350.000/150.000 x (0,2 – 0,05) = 0,38

Wie man anhand des Beispiels sehen kann, nimmt die Eigenkapitalrentabilität mit zunehmendem Grad der Verschuldung zu.

 

 

 

Jackpots in Casinos: Höhe, Merkmale und Regeln

Sobald der Begriff ‘Jackpot’ fällt, drehen sich Millionen von Menschen auf der Welt aufgeregt um. Selbstverständlich sind darunter nicht nur leidenschaftliche Spieler. Jeder möchte gern einmal im Leben einen Jackpot gewinnen. Sowohl in einem landbasierten Casino als auch in einem Casino online ist dies durchaus möglich. Nicht ohne Grund werden Casinos regelmäßig zum Spielen aufgesucht – es geht nicht nur um ein bisschen Unterhaltung, sondern auch um die Aussicht auf einen großen Gewinn. Nicht lässt ein solch starkes Gewinngefühl aufkommen wie der Jackpot.

 

Casinos stehen in einem sehr wettbewerbsreichen Markt, weshalb sie immer nach neuen Wegen suchen müssen, um sich gegenüber der Konkurrenz zu behaupten. Eine der besten Methoden zur Erregung von Aufmerksamkeit ist, mit Jackpots zu werben. Das Wort allein suggeriert, dass sehr hohe Gewinne möglich sind. Jedoch gibt es unterschiedliche Arten von Jackpots, die deren Höhe bestimmen und jeweils nach anderen Regeln funktionieren. Doch ganz gleich, um welche Art von Jackpot haben sie eines gemeinsam: Wenn ein Spieler den Jackpot geknackt hat, wird er zurückgesetzt. Entweder steht der Jackpot dann auf Null oder wird auf einen festgelegten Mindestbetrag zurückgesetzt.

Woher kommt der Begriff ‘Jackpot’ eigentlich?

Der Begriff ‘Jackpot’ tauchte zuerst zum Ende des 19. Jahrhunderts im Jahr 1881 auf und wurde eigentlich beim Poker verwendet.

 

Wenn während eines Spiels kein Spieler zwei Buben (‘Jacks’) spielte, wurde nur um einen Teil des Potts gespielt. Der Rest von ihm stand auf dem Spiel. Dieser Betrag wurde beim Spielen ständig aufgestockt. Ein Spieler mit der gewünschten Gewinnkombination erhielt am Ende diesen Pott oder im wahrsten Sinne den Jackpot.

 

Seitdem hat sich der Begriff ‘Jackpot’ weit über Poker hinaus auf diverse weitere Spiele ausgedehnt. Heute wird er für Preispools diverser Glücksspiele verwendet und enthält mehr Geld als man typischerweise bei einem Spiel gewinnen könnte. Somit ist der Jackpot gleichbedeutend für einen Höchstbetrag, den man bei einem Spiel gewinnen kann. Selbstverständlich ist es das Ziel von Spielern, ob erfahren oder Neulingen auf dem Gebiet, den Jackpot zu knacken.

Der Standard-Jackpot

Der Standard-Jackpot ist in Casinos am häufigsten anzutreffen und zeichnet sich durch einen festen Gewinnbetrag aus. So ziemlich jedes Spiel bietet mindestens einen Standard-Jackpot als Gewinn im Basisspiel an. Es gibt sie in verschiedenen Variationen hinsichtlich ihrer Geldhöhe oder wie man den Jackpot knacken kann. Nur der Gewinnbetrag ist immer bereits im Vorhinein festgelegt, der jedoch nicht vom Einsatz oder den gespielten Runden abhängt.

 

Bei Slots ist ein Standard-Jackpot in der Regel schwer zu finden, da sie häufig Multiplikatoren integrieren. Entsprechend hängt dort der Geldbetrag in einem Jackpot sowohl von der Einsatzhöhe als auch der Höhe von Multiplikatoren ab. Andernfalls bieten Slots häufig gestaffelte Jackpots mit festen Beträgen ein, wozu ein Mini-Jackpot, der große Jackpot sowie der Riesen-Jackpot zählen können. Andernfalls sind in der Welt der Casinos Standard-Jackpots mit festen Beträgen sehr häufig anzutreffen, was insbesondere für Tischspiele wie Poker oder Joker, aber auch für Bingo gilt.

Progressive Jackpots

Standard-Jackpots scheinen einen wenig langweilig zu sein. Nicht ohne Grund sind unter Spielern progressive Jackpots wesentlich beliebter.

 

Bei einem progressiven Jackpot handelt es sich um einen Jackpot ohne festen Geldbetrag. Die Höhe des Jackpots steigt automatisch durch die eingelegten Einsätze an. Hierbei gibt es verschiedene Variationen:

 

  • der Jackpot steigt nach jeder verlorenen Spielrunde
  • der Jackpot steigt durch einen Prozentsatz aller Einsätze
    • durch Spieler in einem bestimmten Gebiet (regional)
    • durch Spieler weltweit mithilfe eines Netzwerks

 

Progressive Jackpots werden bei Slots für gewöhnlich von Spieleentwicklern selbst entworfen, die für einen solchen Jackpot ein eigenes Netzwerk aufbauen. Am bekanntesten für sein Netzwerk progressiver Jackpots ist Microgaming. Sein Slot ‘Mega Moolah’ ging bereits durch den progressiven Jackpot in das Guinness Buch der Rekorde ein, nachdem der Jackpot einen Spieler mit 20 Millionen Dollar beglückte. In Großbritannien hatte ein ehemaliger Soldat das Glück, bei Mega Moolah 13,2 Millionen Pfund zu gewinnen.

Wie hoch sind die Chancen, im Casino einen Jackpot zu knacken?

Um ehrlich zu sein, sind die Chancen nicht sonderlich hoch, in einem Casino den Jackpot zu knacken. Es kommt jedoch auch auf das Spiel an.

 

Bei Poker oder Blackjack hängt es von Ihren spielerischen Fähigkeiten sowie Ihrer Strategie ab, ob Sie eine gute Chance auf den Jackpot haben. Im Fall von Bingo müssen Sie auf die Glücksfee hoffen, wie auch bei einem Slot.

 

Slot-Jackpots werden von verschiedenen Faktoren beeinflusst, während sie von einem zufälligen Algorithmen-Generator aktiviert werden:

  • Die RTP. Die RTP ist ein Prozentsatz, der angibt, wie viel ein Spieler durchschnittlich bei längerem Spielen eines Slots von seinen Einsätzen gewinnt. Die optimale RTP für einen Slot mit guten Chancen auf einen Jackpot liegt zwischen 95 und 97 %. Die Höhe des Jackpots wird vom jeweiligen Spieleentwickler festgelegt, nicht etwa vom Casino selbst (es sei denn, es handelt sich um ein schwarzes Schaf).
  • Die Volatilität. Auch die Volatilität beeinflusst die Chancen, bei einem Slot den Jackpot zu knacken. Eine niedrige Volatilität beschert nur kleine Gewinne, wenn auch recht häufig. Bei einer hohen Volatilität sind Gewinne hingegen seltener, aber dafür umso größer, mit besseren Chancen auf den Jackpot.

 

Tipp: Spielen Sie Jackpot-Slots, bei denen noch nicht so viele Spieler ihr Glück versucht haben. Das kann ihre Gewinnchancen auf den Jackpot massiv steigern.